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Konrad-Heresbach-Gymnasium Mettmann


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Das KHG wünscht allen...


Eine starke Leistung bei der diesjährigen IChO 2018

Vor einigen Monaten drückten wir Nick die Daumen für die 3. Runde im Bundesfinale der Internationalen Chemie Olympiade 2018 in Göttingen. Nun ist die Platzierung gesetzt; von einem „Verpassen“ des internationalen Finales kann man hier kaum mehr sprechen. Nick hat deutschlandweit Platz 25 belegt. In Anbetracht der Tatsache, dass 1300 SchülerInnen aus ganz Deutschland an den Start gegangen sind, eine mehr als beachtliche Leistung.

Die Urkunden zu den mit Erfolg bestandenen Qualifizierungsrunden trafen mit einiger Verspätung ein, aber besser spät als nie.

 

Lieber Nick, nochmals unsere herzlichste Gratulation und Anerkennung zu dieser tollen Leistung auf einem derart hohen fachlichen Niveau.

 

Dr. Björn Hildebrandt (13.07.2018)


Talentmobil der Hochschule Bochum Zu Gast im Informatikunterricht

Informatik zum Anfassen? Das geht tatsächlich! Zu Gast im Informatikunterricht durfte die Jahrgangsstufe 9 erstmals das Talentmobil der Hochschule Bochum begrüßen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich beim Aufbau und Programmieren einer Industriestraße hoch interessiert und motiviert. Aber Bilder sagen mehr als Worte! Unter folgendem Link sehen Sie den Filmbeitrag der WDR-Lokalzeit:

 

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bergisches-land/video-uni-sucht-talente---it-teaching-fuer-schueler-in-heiligenhaus--100.html

Sebastian Olah (10.07.2018)


Wie gut, wenn man (so) einen Freund hat!

Die englische Theatergruppe des White Horse Theatre war wieder einmal zu Besuch am KHG und führte für die Klassen 5 und 6 das Stück „Billy’s friend“ auf.

 

Doch nicht nur „Billy“ hat einen Freund, sondern auch unsere jüngeren Schüler, denn ein paar Schüler und Schülerinnen aus der Oberstufe hatten sich bereit erklärt, schon ganz früh an der Stadthalle beim Aufbau zu helfen und so einen pünktlichen Start zu gewährleisten.

Mit viel Schwung, Musik und Engagement erfuhren wir dann, dass Billy’s Freund unerwartet ein Gorilla ist, der ihm hilft und beschützt, aber auch für einige Verwirrung sorgt.

 

Die Schauspieler überzeugten in jeder Hinsicht, waren gut zu verstehen und konnten das Publikum, das sehr nett mitmachte, hervorragend mit einbeziehen.

Mindestens so beeindruckend wie das Schauspiel selbst war aber auch, mit welcher Begeisterung unsere Schüler und Schülerinnen sich im Anschluss, als die Gelegenheit dazu bestand, Fragen zu stellen, sich für das Theater oder die Schauspieler selbst, interessierten und sich munter auf Englisch äußerten!

Well done you all!

 

Ach, und für alle, die sich gern noch weiter ausgetauscht hätten, gibt es eine Möglichkeit über Instagram:

 

 

 

 

 

 

 

Kerstin Arend (10.07.2018)


Den Notfall geprobt-für alle Fälle gewappnet

Anfang Juni gingen Mitglieder des derzeitigen Sani-Dienstes durch die Klassen, um neue Interessierte für die Mitarbeit zu rekrutieren. Und sie machten ihre Aufgabe so gut, dass auf die 18 zur Verfügung stehenden Plätze sage und schreibe 150 Anmeldungen entfielen! Da war es eine Ehre zu den Ausgewählten zu gehören, die diesmal schon dabei sein durften und nicht aufs nächste Jahr vertröstet werden mussten. Entsprechend motiviert wurden wir insgesamt 3 Tage von morgens bis nachmittags über mögliche Notfälle und entsprechender Hilfestellung von einer Referentin der Johanniter Unfallhilfe ausgebildet.

 

Das Programm wird netterweise von dem Förderverein des KHGs unterstützt, sodass wir nur einen Beitrag von 10€ zahlen mussten und nun Zertifikate in Erster Hilfe und als Schulsanitäter vorweisen können.

 

Natürlich musste auch alles geprobt und geübt werden, Verbandsmaterialien durften wir aus dem Sani-Raum nehmen, doch das Beste ist, dass wir uns nun sicher fühlen, wenn sich jemand verletzt hat oder sonst unsere Hilfe benötigt. Und weil wir uns aus verschiedenen Stufen zusammensetzen, findet auch jeder Einzelne einen Ansprechpartner.

 Marie Arend, Schülerin aus der EF (10.07.2018)

Frischer Wind beim Auffrischungskurs der Sanis

Am Freitag, den 6.07.2018 konnten einige Schüler des Sanitätsdiensts aus der EF und der Q1 an einem dreistündigen Auffrischungskurs teilnehmen, den Herr Meisel, einer unserer Referendare und ehemaliger Rettungs­sanitäter, geleitet hat. Wir, vom Sanidienst, konnten damit unsere Kenntnisse auf­frischen und mögliche Wissenslücken füllen.

 

Wie bei unserer bereits im letzten Jahr absolvierten Ausbildung kam der Krankenwagen auch diesmal an die Schule! Ein besonderes Highlight! Außerdem haben wir geübt und geprobt. Bei einem kleinen Rollenspiel, mimte Herr Meisel einen Jungen, der unter Schulstress litt und als Folge dessen Atemnot hatte. Wir Schüler mussten dann entscheiden, was in dieser Situation zu tun ist.

 

Darüber hinaus haben wir auch noch einmal über den sogenannten Heimlich-Handgriff gesprochen, den man bis zu fünfmal hintereinander beim Verschlucken anwenden kann. Der Helfer umfasst dabei den Betroffenen von hinten und übt mit beiden Händen ruckartig Druck auf die Magengrube aus, sodass der Fremdkörper bei Erfolg ausgespuckt werden kann.

 

Zudem haben wir die verschiedenen Verbandstechniken wiederholt, wie die Kopfbinde im Falle einer Platzwunde am Schädel oder das Zuschneiden eines Fingerkuppenpflasters.

Insgesamt haben die Stunden uns allen sehr viel Spaß bereitet.

 

Das Saniteam ist nun wieder mit aufgefrischtem Wissen für die nächsten Notfälle an der Schule gewappnet.

 

Liebe Grüße vom Sanidienst-Team!

Leonie Beele, Schülerin der Q1 (10.07.2018)


Klima-kidz und Plant-for-the-Planet-Clubkinder des KHG „opfern” ihren Sonntag für den Klimaschutz

In Zusammenarbeit mit der EnergieAgentur.NRW haben engagierte BürgerInnen in Mettmann ein offenes Netzwerk der Nachhaltigkeit gegründet: MEMO – Mettmann Morgen. Die MEMO-Auftakt-Messe, die am 8. Juli in der Kulturvilla von 11 bis 15 Uhr stattfand, wurde erneut auf besondere Einladung der Initiatorinnen von SchülerInnen unserer Schule mitgestaltet: Gemeinsam mit weiteren Anbietern zeigten die Klimakidz und der Plant-for-the-Plant-Club, was sie unter einem nachhaltigen, ökologischen und wertegeprägten Leben verstehen und was wir alle gemeinsam dafür tun können: So gab es spannende Vorträge der 11jährigen zur Klimakrise, die vor allem die zahlreich vertretenen Erwachsenen beindruckten. Außerdem verkauften die Kinder faire Produkte der GEPA und wiesen ihre Käufer daraufhin, dass die Bauern so faire Löhne bekämen und die Produkte außerdem Bioprodukte mit weniger Zucker seien. Der Renner auf jeder Veranstaltung ist die sogenannte „Gute Schokolade“; 5 Tafeln ermöglichen das Pflanzen eines Baums.

 

Näheres zur gesamten Veranstaltung und memo findet man auf der Homepage der Kulturvilla: „Eine saubere Umwelt, ein artenreiches Biosystem, ein Schulsystem, das alle Kinder mitnimmt und Unternehmen, deren zufriedene Mitarbeiter die Basis für den Erfolg sind. Nur ein paar Dinge, die wir uns für unsere Enkel wünschen, oder? Was tun wir dafür? Eine für Menschen lebenswerte Stadtentwicklung ist nach unserer Auffassung eng mit Nachhaltigkeit verknüpft. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Klimaschutz. Dabei wollen wir nicht vergessen, dass ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit natürlich ineinandergreifen. Ohne eine gesunde Erde wird es auf Dauer schwer für uns Menschen. Und da heißt es, im Kleinen beginnen. Die zentrale Frage lautet also: Was kann ich tun, um die Erde auch für unsere Kinder und Enkel lebenswert zu erhalten? Und konkret in Mettmann: Was können wir machen, um unsere Stadt, unseren gemeinsamen Lebensraum lebenswert zu erhalten?“ Die Zusammensetzung ist genauso vielfältig wie unsere Erde und das Leben: Schule, Unternehmer, Privatleute, die GVM, Nermins Garten und andere. Wir wollen alle Mettmanner einladen, unsere Stadt nachhaltig lebenswert zu gestalten. Wir glauben, dass sie dann gleichsam automatisch zu einer liebenswerten Stadt werden wird. Wir sind sicher, dass es sehr viel Freude machen wird, eine solche Entwicklung aktiv zu begleiten. Wir möchten zeigen, was wir unter einem nachhaltigen, ökologischen und wertegeprägten Leben verstehen und was wir alle gemeinsam dafür tun können.

 

Dr. Ulrike Möllney (08.07.2018)


Sowohl hinter als auch auf der Bühne: „Viel Lärm um Nichts“

Die Sonne scheint, die Tage sind heiß und sowohl die Scheinwerfer als auch die wärmsten Kostüme helfen einem nicht wirklich dabei, die Aufregung und Nervosität beiseite zu legen, die einen vor jeder neuen Aufführung mit offenen Armen begrüßen.

 

So auch wieder an dem Sonntag, den 01.07.2018, und Montag, den 02.07.2018, als wir von der Theater AG Shakespeares "Viel Lärm um nichts" (...und wieder nichts) aufführten. Ein Stück, das wir trotz der schwierigen Sprache den circa 230 Zuschauern verständlich machen konnten. Das bewies die überaus positive Rückmeldung aus allen Ecken: von Lehrern, Schülern, Familien und weiteren Gästen. Uns freut dies sehr!

 

Und das, obwohl wir doch bis zum Schluss unseren Regisseuren, Herrn Schlegel und Frau Bildheim, den letzten Nerv geraubt haben. Darsteller, die ihren Text in der Generalprobe zwei Tage vor der Aufführung noch nicht vollständig auswendig konnten und mit der Nase im Textheft verschwanden; eine Generalprobe, die erst um Mitternacht ihr Ende fand. Darsteller, die zu leise oder zu laut redeten, zu kurze oder zu lange Pausen machten; Darsteller, die am Tag der Aufführung im Stau standen und es vielleicht nicht mehr rechtzeitig schaffen würden; das volle Programm eben. Doch trotz alledem haben uns etliche Späße und Albernheiten während der Proben stets mit Zuversicht nach vorne blicken lassen, denn am wichtigsten war es immer, dass wir Spaß an der Sache haben.

 

Unser diesjähriges Ensemble war eine gemischte Truppe aus 16 Individuen, bestehend aus 7. bis 12. Klässlern, einem Referendar und einem heranwachsendem Schauspieler, der letztes Jahr sein Abitur am KHG gemacht hat und demnächst an einer Theaterakademie studieren wird... Das war übrigens ich.

 

Doch nun zum Schluss:

Durch das Theater bekommt man die Möglichkeit, den Menschen eine Freude zu bereiten, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln, Freunde zu finden, und neue Perspektiven zu erhalten. Meiner Meinung nach ist es eine Erfahrung, die jeder zumindest einmal erlebt haben sollte.

Fabian Raack, ehemaliger Schüler (03.07.2018)


„Gratwanderung“ am KHG Mettmann

Wie schnell kann man als Jugendlicher auf die schiefe Bahn geraten? Wie schwer ist es, dem Gruppendruck zu widerstehen? Dass der Grat sehr schmal sein kann, auf dem man als Jugendlicher wandelt, sahen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 heute in der Aula des Konrad-Heresbach-Gymnasiums.

 

Zu Gast war das Theaterstück „Gratwanderung“, das unter der Leitung von Frau Breucker (AWO Mettmann) und in Kooperation mit dem Verein „Neue Wege e.V.“ entstanden ist. Unter den Schauspielern, die alle noch selbst Schüler sind, befanden sich drei Schüler unseres Gymnasiums. Die Jugendlichen entwickelten die Biographien selbstständig für ihre Rolle, sodass die zuschauenden Schülerinnen und Schüler das Konfliktpotential und die Gefahr des Abrutschens in kriminelle Kreise gut nachvollziehen konnten.

 

Interaktiv wurde es, als Schülerinnen und Schüler nach dem Theaterstück von Frau Breucker aufgerufen wurden, sich an einer Veränderung des Drehbuches und einer alternativen Ausführung zu beteiligen. Einige Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 trauten sich, auf der Bühne eine Version aufzuführen, die womöglich die entstandenen Konflikte hätte entschärfen können. Anschließend entstand eine Diskussion zu Möglichkeiten der Intervention.

 

Unterstützt wurden die Schauspieler von der Q1-Band unserer Schule, die unter der Leitung von Herrn Maxsein eine hervorragende musikalische Begleitung bot. Besonderer Dank gilt auch der Technik-AG, ohne die die Aufführung nicht möglich gewesen wäre.

 

Alexander Engel (03.07.2018)


Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abitur!

Nach einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst verabschiedeten wir am Samstagvormittag unsere diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten in der Stadthalle Mettmann. Getreu dem Motto der Abiturienten, „Abi-Tour – seit 12 Jahren stehlen wir allen die Show“, nahm die gemeinsame Abi-Tour im Beisein von Eltern, Familienangehörigen, Freunden und Lehrern ihren feierlichen Abschluss.

 

Die Anwesenden wurden durch die Beratungslehrerinnen Frau Mechtild Greiwe und Frau Bettina Strigl in einer Eröffnungsrede begrüßt. Danach richteten die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Ute Stöcker, Herr Detlef Schönen als Vertreter der Elternschaft und der Schulleiter Herr Horst Knoblich ihre Grußworte an die Abiturienten. Als Vertreter des Abiturjahrgangs hielten Lea Jacob und Alexander Freymann eine Rede.

 

Stellvertretend für den Förderverein des KHGs ehrte Frau Maria-Theresia Gräfin von Ballestrem Schülerinnen und Schüler für ihre hervorragenden Leistungen und für ihr großes schulisches Engagement.

 

Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Cornelius Reh (Trompete und Cajon), Frederik Schiele (Chello), Katharina Metzger (Saxophon), Amelie Haudan (Klavier), Lilian Eberlein (Gesang) und Helena Janning (Klavier).

 

Im Anschluss durften die Abiturienten ihr ersehntes Reifezeugnis von dem Schulleiter Herrn Horst Knoblich und dem stellvertretenden Schulleiter Herrn Malte Prigge in Anwesenheit der Leitungskurslehrer in Empfang nehmen.

 

Wir wünschen unseren Abiturientinnen und Abiturienten alles erdenklich Gute für ihren weiteren Lebensweg!

 Bettina Strigl (30.06.2018)