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Konrad-Heresbach-Gymnasium Mettmann


Unser neuer Schulkalender für das Jahr 2018, der neben der Monatsübersicht tolle Werke unserer Schülerinnen und Schüler aus dem Kunstunterricht enthält, ist im Sekretariat erhältlich!


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Aktuelles


Mathematik Olympiade 2017: Hervorragende Ergebnisse auch in der Regionalrunde

Am 16. November 2017 war es wieder soweit: 20 TeilnehmerInnen vom KHG, die sich in der Schulrunde für die 2. Runde der Mathematik Olympiade qualifiziert hatten, waren bereit ihr Bestes zu geben. Das Lösen kniffliger mathematischer Fragestellungen scheint dabei durchaus Spaß zu machen, denn die TeilnehmerInnen konnten sehr, sehr viele Punkte sammeln. Diese tollen Ergebnisse konnten jetzt durch viele Platzierungen belohnt werden:

 

Dritte Plätze erhielten dabei die folgenden 7 SchülerInnen: Josua Schurig (5a), Vivien Kovacs (5b), Alvar Vieweg (5b), Raphael Wehner (5c), Cornelius Schiele (7d), Frederik Börgers (8b) und Fenja Brandt (8b).

 

Zweite Plätze gingen an 6 weitere SchülerInnen: Clemens Rasch (5b), Paul Buchwald (5c), Jelena Adamovic (7a), Tobias Ferchland (7c), Lasse Weikämper (7c) und Alexia Wichmann (7d).

 

Wir gratulieren Euch allen ganz herzlich!...und wünschen Euch auch im nächsten Jahr wieder viel Spaß und Erfolg bei derMathematik Olympiade!

 

Die Organisatoren, Martina Dörre und Gabi Datko (08.12.17)


Tag der offenen Tür und Adventsbasar – ein Rückblick

Es freut uns sehr, wenn wir unseren vielzähligen Besuchern ein buntes Programm an unserem Tag der offenen Tür bieten konnten.

Das Segelflugzeug in unserer Eingangshalle, das auf unsere Segelflug AG aufmerksam machte, wurde natürlich zuerst bestaunt und der Segelflugsimulator war bei Klein und Groß stets ein sehr begehrtes Objekt. Aber auch unser weiteres Programm wurde sehr interessiert angenommen. Ob zum Beispiel der Besuch eines Probeunterrichts - etwa in dem Fach Englisch, Französisch, Geschichte, Spanisch oder Chemie – begeisterte, oder die „Faszination des Lichts“ in der Physik in den Bann zog, ob es der Besuch in dem Französischen Café oder in der „Bar jeder Vernunft“ war, welches in die goldenen 20er-Jahre entführte, oder die Radierwerkstatt der Fachschaft Kunst faszinierte, um nur einige Programmpunkte zu nennen: Wir hoffen, für jeden war etwas Bereicherndes dabei!

Eine willkommene Überraschung bot zudem der Flashmob. Zum Staunen unserer Besucher erklang plötzlich laute Musik in der Eingangshalle und unsere Schüler tanzten, unterstützt von Lehrern, eine zuvor einstudierte Choreographie.

 

Parallel dazu bot unser traditioneller Adventsbasar weihnachtliche Präsente und kulinarische Köstlichkeiten an, die unsere Schüler mit viel Liebe für diesen Traditionsbasar erschaffen hatten - natürlich auch mit der großartigen Unterstützung der engagierten Eltern und Klassenlehrern. So waren zum Beispiel die wunderschönen Adventskränze, die von engagierten Müttern handgefertigt wurden, sehr schnell ausverkauft. Auch die liebevoll gebackenen Küchlein, die zusammengesetzt in Form und Farbe unser Mosaik-Logo darstellten, waren Genuss und Hingucker zugleich. Ein großer Dank gilt hier ELSA, unser Eltern-Schüler-Ausschuss des KHGs, der den Adventsbasar mit viel Leidenschaft organisierte.

Es ging ja um einen guten Zweck! Denn ein Teil des Erlöses geht in diesem Jahr an das Girls College in Lumbini in Nepal. Dieses Projekt wird gefördert von OPAM, einem Verein zur Förderung der Alphabetisierung. Daneben wird die Aidshilfe in Düsseldorf unterstützt.

Unser traditionelles Adventssingen rundete diesen Tag atmosphärisch ab!

Bettina Strigl und Stefanie Werner (04.12.2017)

 Hier ein paar Impressionen:


Zeche Zollverein Exkursion - Interdisziplinäres Joint Venture

Am 24.11.17 schlossen sich der Erdkunde- und der Geschichts-LK der Q2 zu einer Exkursion in die Zeche Zollverein in Essen zusammen. Begleiter dieser Exkursion waren Frau Dr. Möllney (Geschichte), Herr Kriszan (Erdkunde) und Herr Fuisting (Referendar im Fach Erdkunde). Unterrichtsthemen, die ausschlaggebend waren, waren die Industrialisierung (Geschichts-LK) und der Strukturwandel am Beispiel des Ruhrgebiets (Erdkunde-LK).

 

Am Ruhrmuseum angekommen trafen wir dann auf unseren Begleiter vor Ort. Dieser erklärte uns die Geschichte der Zeche, vor allem die der Krisenjahre. Kohle- und Stahlkrise – das Ruhrgebiet befand sich im freien Fall: Teure Abbaubedingungen, die sinkende Nachfrage und billige Importkohle stürzten den Steinkohlebergbau in die Krise. Trotz Modernisierung und Subventionierung schloss Zeche um Zeche. Apropos freier Fall: Neu waren für „uns Historiker“ die Ewigkeitsaufgaben der Montanindustrie, denn lange nach der letzten Schicht mussten die Pumpen immer noch arbeiten, damit das Ruhrgebiet nicht „absäuft“. Heute kümmern sich die wenigen letzten Bergleute um die Sicherheit sowie das Abpumpen von Wasser in den Stollen, damit keine giftigen Stoffe in unser Grundwasser gelangen.

 

Später wurden die beiden Kurse getrennt. Der Geschichts-LK wurde von Franz-Josef Vienken, einem der letzten Bergleute, die in der Zeche arbeiteten, herumgeführt, also oral history live. Er arbeitete dort als Steiger 27 Jahre lang und hat immer noch viel Freude daran vom Tagesablauf auf seiner Zeche zu berichten. Seine Erzählungen spiegeln eine weitgehend verschwundene Geschichtslandschaft wider, die durch über hundert Jahre industriellen Bergbau ihr montantypisches Erscheinungsbild aufgeprägt bekommen hat: Früher beförderte die Zeche pro Schicht mindestens 12 000 Tonnen Kohle ans Tageslicht. Die Stollen reichten mehr als 900 Meter tief. Die Zeche in Essen bestand seit 1851 und wurde im Dezember 1986 geschlossen. Sie war die größte Anlage ihrer Zeit. Neben dem System der Förderung wurde uns zusätzlich der Tagesablauf, sowie die unterschiedlichen Berufsbilder in der Zeche erläutert. Die Sprüche des Bergmanns (Frau Möllney nannte sie „Kumpelsprüche“) ermöglichten es uns, die Atmosphäre untertage nachzuvollziehen.

 

Ebenfalls erfanden einige besonders interessierte Schüler die abstrusesten Bezeichnungen für die unterschiedlichen Einteilungen von Kohle. Eine logische Schlussfolgerung war zum Beispiel, dass die gesteigerte Stufe, die nach der „fetten Kohle“ komme, wohl „Adipositas-Kohle“ genannt werden müsse. Ein allgemeines Entsetzen in den Augen des Bergmanns war nicht zu übersehen!

 

Am Herzen liegt dem ehemaligen Kumpel auch die Renaturalisierung der Emscher, welche durch den Abbau der Kohle unfassbar verschmutzt worden war. Der Emscher Umbau ist gegenwärtig der wesentliche Initiator für die Umgestaltung der Stadtlandschaft. Die Führung durch die Zeche eröffnete uns eine neue Sicht auf die damaligen und heutigen Zustände sowie vor allem für „uns Historiker“ die Geschichte der Arbeitsbedingungen. Zudem erfuhren wir aus erster Hand die Auswirkungen der Industrialisierung auf das Ruhrgebiet, besonders auf die Natur.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir einen noch besseren und individuelleren Einblick in die im Unterricht behandelte Thematik durch Oral history erhalten haben: So hat der Steiger Franz-Josef Vienken den „Kumpeln“ des Bergbaus stellvertretend eine Stimme verliehen, was in der Geschichtsschreibung häufig vernachlässigt wird.

 

                                                                  Lotta Vieweg, Schülerin der Q2 (29.11.2017)


Schulkooperation zwischen dem Konrad-Heresbach-Gymnasium und dem Campus Velbert/Heiligenhaus ebnet Weg ins Technik-Studium

Integrale, Wahrscheinlichkeitsrechnung und erste Programmiersprachen lernen Schülerinnen und Schüler heutzutage schon in der Schule. Doch was kann man damit „im Alltag“ machen? Welche Berufe haben damit zu tun? Schüler/-innen tun sich oft schwer mit der Beantwortung dieser Fragen. Die neue Schulkooperation zwischen dem Konrad-Heresbach-Gymnasium und dem Campus Velbert/Heiligenhaus (CVH) soll hier zukünftig Hilfestellung geben: Schüler/-innen lernen frühzeitig Ingenieurtätigkeiten kennen, können ihre eigenen Fähigkeiten über verschiedene Technik-AGs erweitern und lernen im Rahmen von Berufsorientierungsangeboten die Studiengänge am CVH kennen.

 

„Wir haben mit dem Konrad-Heresbach-Gymnasium ein Konzept erarbeitet, um die Schüler von der Mittelstufe bis hin zum Abitur mit Praxis- und Berufsorientierungsangeboten begleiten zu können. So kann eine langfristige Förderung von Technik-Talenten bis hin zum Studium gewährleistet werden“, freut sich Prof. Dr. Jürgen Bock, Präsident der Hochschule Bochum.

 

Neben einmaligen Technik-Workshops für Schulklassen der Mittelstufe im Schülerlabor am Campus Velbert/Heiligenhaus sind auch spezielle Unterrichtsprojekte in der Schule geplant: „Wir haben den Campus gebeten, für spezielle Informatikprojekte über mehrere Wochen zu uns nach Mettmann zu kommen, da es logistisch und zeitlich nicht möglich ist, mehrere Wochen hintereinander mit der gleichen Klasse für Projekte nach Heiligenhaus zu fahren.“, erklärt Schulleiter Horst Knoblich.

 

Mit dem neuen Talentmobil am Campus Velbert/Heiligenhaus wird dieses Angebot möglich. Ein Kleinbus steht dem Schülerlabor des CVH ab Ende des Jahres zur Verfügung mit dem Experimentiermaterial in die Schulen gefahren werden kann und Unterrichtsprojekte über einen längeren Zeitraum begleitet werden können. So können auch vertiefte Praxiskenntnisse vermittelt werden. Informatik-Lehrer Andreas Ehrhard hat dieses Angebot gleich genutzt: „Wir werden im zweiten Schulhalbjahr mit der 9. Klasse versuchen, eine Industrie 4.0-Straße mit LEGO-Robotern aufzubauen. Hierfür können wir das technische Equipment und das Know-how der Hochschule gut gebrauchen“. Schüler/-innen, die dabei ihre Leidenschaft für LEGO-Roboter entdecken, sind herzlich eingeladen bei der LEGO-Roboter AG am Campus mitzuwirken. Eine Arduino-AG ist für die Zukunft geplant.

 

Auch in der Oberstufe werden zukünftig Berufsorientierungsmaßnahmen sowohl am Gymnasium in Mettmann als auch am Campus in Heiligenhaus stattfinden. Immer da, wo viele Schüler/-innen involviert sind oder ein Kurs über mehrere Wochen dauert, kommt die Hochschule an das Gymnasium. Konkrete Maßnahmen zur Studienorientierung finden am Campus statt, wo man die Studien-Möglichkeiten real erleben kann und ins Gespräch mit Studierenden kommt. So wird es zukünftig für die MINT-Schüler/-innen der Oberstufe einmal jährlich eine Probevorlesung aus dem Bereich Robotik direkt an der Schule geben. Wer dabei Interesse an einem Technik-Studium bekommen hat, kann ab 2018 ein Berufsorientierungspraktikum am CVH machen. Hierbei begleiten Schüler/-innen über zwei Wochen lang einen dualen Studierenden in seinem Studienalltag in Hochschule und im Unternehmen. „Wir ermöglichen dadurch einen ganz realen Einblick ins Studium. Mit der Begleitung eines Studierenden gibt es eine Ansprechperson, die gleichaltrig ist und ihre Erfahrungen aus dem Studienalltag aus erster Hand weitergibt. Hier trauen sich die jungen Menschen dann oft auch Fragen zu stellen, die sie Erwachsenen nicht stellen würden.“, erklärt Prof. Dr. Jürgen Bock. Die Hochschule Bochum unterstützt diesen Beratungsansatz, damit die Jugendlichen möglichst vor Studienbeginn sehr konkrete Vorstellungen vom Inhalt und Ablauf des Studiums haben. So werden Studienabbrüche vermieden. Darüber hinaus haben Oberstufenschüler/-innen die Möglichkeit Facharbeiten in der Q1 mit Unterstützung der Lehrkräfte am Campus anzufertigen.

 

„Der Kooperationsvertrag ist somit ein Rundumpaket zur technischen Studienorientierung und sehr individuell auf unser Unterrichtsprogramm zugeschnitten“, so Horst Knoblich „Wir sind uns sicher, dass hierdurch zukünftig noch mehr Schüler/-innen Interesse an einem Studium am Campus Velbert/Heiligenhaus haben werden.“

Dipl.-Journ. Detlef Bremkens, Pressesprecher der Hochschule Bochum (28.11.2017)


Wohin mit dem radioaktiven Abfall?

Mitarbeiter des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungsicherheit besuchen das Konrad-Heresbach-Gymnasium

 

Seinen Müll soll man nicht auf die Straße werfen, sondern im Mülleimer entsorgen. Aber was passiert eigentlich mit dem radioaktiven Müll, der durch die Nutzung der Kernenergie angefallen ist?

 

Diese Frage stellten sich eine Gruppe von SchülerInnen des Konrad-Heresbach-Gymnasiums im Rahmen der Projekttage im letzten Schuljahr. Denn besonders für die zukünftigen Generationen ist das Problem der Lagerung der teils hochradioaktiven Restabfällen aus der Forschung und Kernenergie von großer Relevanz, was sich an dem großen Interesse unter den Schülern an diesem Thema widerspiegelte. Durch die beiden Lehrer Herr Dr. Hildebrandt und Herr Bollig angeleitet, begaben sich die ProjektteilnehmerInnen auf die Suche nach einem Endlager in Deutschland. Mittels geologischer, geographischer sowie physikalisch-chemischer Kriterien entwarfen sie eine Karte für geeignete Lagerstätten, Vorschläge für den Aufbau eines Lagers und die Art der Lagerung. Gleichzeitig setzen sie sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen des Standortauswahlgesetzes auseinander. Das Ergebnis war ein umfassender Projektbericht, der interdisziplinär die einzelnen Themenfelder verband.

 

Dieser Bericht wurde unter anderem an das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit gesandt. Diese waren von der Arbeit der SchülerInnen des Projekts so begeistert, dass sie am 28. 11. 2017 den weiten Weg aus Berlin auf sich genommen haben, um die TeilnehmerInnen selbst kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Herr Ahlswede und Herr Hinz informierten die SchülerInnen über die Aufgaben ihres Bundesamtes und konnten ihnen noch viele zusätzliche Einblicke in den Vorgang der Endlagersuche liefern. Im Anschluss stellten sie sich den zahlreichen Fragen der SchülerInnen und es entstand eine lebhafte Diskussion rund um die Suche nach einem Lagerort für radioaktiven Müll. Die beiden Gäste waren vom großen Interesse und der Motivation der SchülerInnen angetan, die zeigten, dass sie die große Verantwortung für künftige Generationen ernst nehmen.

                                                                                         Sebastian Bollig (28.11.2017)


Probieren geht über Studieren?

Schön, wenn man das Studieren probieren darf...

 

Fünf Schülerinnen und Schüler Jahrgangsstufe 11 des KHG verbrachten nach den Herbstferien eine Woche an der Bergischen Universität Wuppertal, um herauszufinden, ob ein Studium nach dem Abitur das Richtige für sie ist, bzw. in welche Fachrichtung es für sie einmal gehen soll.

 

Die Schnupperwoche an der Universität ist Teil des „Dualen Orientierungspraktikums“ (DOP), welches das KHG in diesem Jahr zum ersten Mal anbietet. Neben der Uni-Woche absolvieren die Schüler in den Ferien ein zweites betriebliches Praktikum, so dass sie neben der akademischen Theorie auch die betriebliche Praxis kennen lernen. So sollen die Zusammenhänge zwischen einem Studiengang und dem korrespondierenden Berufsfeld erkannt und reflektiert werden, um eine fundierte Entscheidung für oder gegen ein Studium bzw. ein Studienfach treffen zu können.                 

                                                                                      Bettina Struchholz (27.11.2017)


Lesen Sie hier einen Erfahrungsbericht von Haokun Zheng...

 

Der Universitätsbesuch war sehr interessant und ich kann das DOP definitiv weiterempfehlen, da es eine abwechslungsreiche Alternative zu dem Schulalltag ist.

 

Über die Woche habe ich vieles selbstständig in die Hand nehmen müssen und war somit auch freier in meinem Handlungsraum. Das System an der Universität kann man auch nicht mit dem typischen System einer Schule vergleichen. Während den Vorlesungen gab es keine Anwesenheitspflicht und es wurde nicht überprüft, wer alles erschien. Anders als in der Schule musste sich der Dozent auch nicht darum kümmern, wenn Studenten mal nicht zuhörten, da es letztendlich in ihrer eigenen Verantwortung lag, die Prüfungen zu bestehen. Somit entstand automatisch eine entspannte, und ich würde sogar sagen, produktivere Atmosphäre.

 

Auch die Themen waren sehr interessant. Durch die spezifische Fächerwahl wird, anders als in der Schule, nur fokussiert über einen Bereich geredet und dieser vertieft. Im Idealfall ist dieser Themenbereich dann auch der, für welchen man sich persönlich auch am meisten interessiert. Ich hatte den Strang Ingenieurswissenschaften und Technik gewählt und die Vorlesungen waren sehr interessant, da sie meistens über Themen gingen, über die man sich normalerweise überhaupt keine Gedanken macht, wie etwa in Architektur die Planung einer Treppe oder in Bauingenieurswissenschaften die Wasserdurchlässigkeit eines Baustoffes und die damit verbundenen Vorteile und Risiken. Hinzu kommt, dass man sich 5 Tage lang auf dem riesigen Campus der Bergischen Universität Wuppertal aufhält und sich dort entsprechend auch selbstständig zurechtfinden muss. Da alles „neu“ für uns war, wurde die Suche nach den richtigen Hörsälen auch nicht langweilig.

 

Ebenfalls sehr faszinierend war die Bücherei, mit ihren mehreren Stockwerken und Regalen voller Büchern. Da es an unserer Schule nur eine vergleichsmäßig winzige Bücherei gibt, war es sehr abwechslungsreich, an den vielen Regalen vorbeizulaufen und so viel „Wissen“ auf einen Fleck konzentriert zu sehen. Nicht zu vergessen ist auch die riesige Mensa mit Ihrem vielfältigen und doch sehr preisgünstigen, aber ansprechenden Angeboten.

 

Zusammenfassend kann ich wirklich noch einmal betonen, dass sich die Teilnahme am DOP definitiv gelohnt hat, auch wenn ich bis jetzt lediglich die Universitätsseite kennenlernen durfte. Die eine Woche an der Uni hat mir viel Aufschluss auf meine spätere Studiums Wahl geben können und war eine sehr schöne Abwechslung gegenüber dem Schulalltag.

                                                                                     Text und Bilder : Haokun Zheng (27.11.2017)


Besuch beim Landtag

Letzten Donnerstag, den 16.11.2017, haben wir mit unserem SoWi-Kurs den Landtag NRW in Düsseldorf besucht. Nach einer kurzen Sicherheitskontrolle wurden wir über die wichtigsten Abläufe und den Aufbau des Landtags informiert. Nach einer einstündigen Pause, in der wir in der Mensa des Landtags frühstücken durften, konnten wir im Plenarsaal einer Plenarsitzung zuschauen. Es war sehr interessant, wie diese Diskussionen ablaufen und selbst mitzuerleben, wie die Abgeordneten der Parteien über aktuelle Themen diskutieren. Zum Schluss hatten wir noch die Möglichkeit, zwei Abgeordnete der CDU, Herrn Sträßer und Herrn Dr. Untrieser, fragen über ihre Aufgaben als Politiker und ihre Meinung zu politischen Themen zu stellen, wobei wir größtenteils über schulische Themen, wie z. B. die erneute Umstellung von G8 auf G9, gesprochen haben. Insgesamt war es also ein sehr interessanter und spannender Tag im Landtag.

Katrin Börgers (EF) (23.11.2017)


Gratulation!                                                                                          Unsere angehenden Abiturienten haben bei der FHDW-ABi-Quiz-Night als zweifacher Sieger 1500 EUro gewonnen!

Die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Mettmann vergibt eine Finanzspritze für die Abi-Feier: Die angehenden Abiturienten des Konrad-Heresbach-Gymnasiums aus Mettmann nehmen zusammengerechnet 1.500 Euro für die Feierlichkeiten rund um ihr Abitur mit nach Hause. Damit setzten sie sich gegen 23 weitere Teams aus insgesamt 11 Schulen durch.

 

Bei der FHDW Abi Quiz Night traten die Abiturienten im Kampf um den Hauptgewinn in Höhe von 1.000 Euro gegeneinander an. Moderator Michael Nowak (bekannt aus mehreren Lokalradios in NRW) führte durch den spannenden Abend in den Räumlichkeiten der Marie-Curie-Straße 6.

 

Gefragt war das Wissen aus verschiedenen Bereichen. Die 137 Schülerinnen und Schülern mussten sich mit Fragen auseinandersetzten wie z. B.:

  • Wie heißt der amtierende Präsident der Europäischen Zentralbank?
  • Welche Zahl folgt in dieser Reihe: 256, 225, 196, 169?
  • In welchem Jahr wurde die FHDW als eine der ersten privaten Hochschulen in NRW gegründet?

Und noch viele weitere Fragen aus unterschiedlichen Wissensbereichen.

Die Lösung der kniffligen Fragen gelang besonders gut der Gruppe „A-Team“ vom Konrad-Heresbach-Gymnasium. Sie beantwortete die meisten Fragen richtig und freute sich über die Siegprämie in Höhe von 1.000 Euro. Aber auch der zweite Platz (500 Euro) ging an das Konrad-Heresbach-Gymnasium – und zwar dank des „Teams KHG“. Darüber hinaus verlieh die FHDW dem „GSG Team 1“ vom Geschwister-Scholl-Gymnasium aus Stadtlohn den dritten Platz in Höhe von 250 Euro. Mit den Preisgeldern können die Gewinner beispielsweise den Abi-Ball, die Abschlusszeitung oder die Abi-Party finanzieren.                                                

                                           Textquartier Düsseldorf im Auftrag der FHDW (01.12.2017)

Das Bildmaterial sowie der Pressetext wurden uns vom Textquartier Düsseldorf im Auftrag der FDHW zur Verfügung gestellt.