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Konrad-Heresbach-Gymnasium Mettmann


KHG-Kalender 2019

Jede Kalenderseite zieren Projekte von SchülerInnen aus dem Kunstunterricht. Sie erhalten den Din-A3-Kalender für 7 EUR am Elternsprechtag und auf unserem Adventsbasar.


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100 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg – das KHG möchte ein Zeichen setzen

Mit unseren schulischen Aktionen möchte das KHG sich klar gegen den Antisemitismus und Diskriminierungen jeglicher Art aussprechen.

 

Deshalb hatten wir über die Organisation „Rent a Jew“, Julian Deterding und Alexander Bondarenko, im Oktober eingeladen, die in einem regen Austausch mit den Schülern der Klasse 6c über ihren jüdischen Alltag und über ihre Religion informierten.

 

In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde Mettmann hat unsere Theater AG letzte Woche eine szenische Lesung dargeboten, um die Unmenschlichkeit im Umgang mit den jüdischen Mitbürgern nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

 

Und seit 8 Jahren laden wir regelmäßig als Zeitzeugin Frau Dr. Yvonne Koch ein. Sie hat Bergen-Belsen überlebt und bietet unseren Schülern stets einen sehr bewegenden, emotionalen Einblick in ihre Erinnerungen.

 

Frau Dr. Koch sprach am Freitag anlässlich des Gedenkens an den 9. November vor dem Landtag in Hannover. Dies ist im ZDF-heutejournal zu sehen: hier klicken.

 

Bettina Strigl (12.11.2018)


Der „Plant-for-the-Planet-Club-Mettmann“ vom KHG kooperiert mit der evangelischen Kirchengemeinde

Das Erntedankfest in der evangelischen Kirchengemeinde Mettmann war dieses Jahr eine Messe der Dankbarkeit. Nachgedacht wurde über die Idee, ob und wie wir Menschen in den reichen Ländern der Welt etwas Gutes tun können.

 

Da dachten wir vom „Plant-for -the-Planet- Club-Mettmann“, dass unser Club genau das versucht. Also sind wir am Erntedankfest dort gewesen und haben an einem Infostand die Menschen über die Idee von „Plant for the Planet“ informiert. Wir haben viele gute Bio Schokoladen verkauft und eine Kleidertauschparty organisiert. Es hat uns allen großen Spaß gemacht, an diesem Markt der Nachhaltigkeit teilzunehmen. Daraus entwickelte sich die Idee, so etwas zu wiederholen.

 

Der Abschlussgottesdienst der Kinderbibelwoche war eine weitere Gelegenheit, die Kinder und Eltern dort zu informieren und noch mehr Schokolade für Bäume zu verkaufen. Pastor Artmann fand die Idee, dass Kinder gegen den Klimawandel mit Schokolade kämpfen so toll, dass er mit uns einen Deal gemacht hat. Er trägt beim Gottesdienst ein Plant- fort- the- Planet T-Shirt.

 

Der Infostand und die gute Bio Schokolade waren wieder heiß begehrt und so ist das Foto nach unserem Motto : “ Stop Talking, Start Planting“ mit Herrn Artmann im „Plant-for-the-Planet-T-Shirt“ entstanden.

 Chiara, Schülerin aus der Klasse 7d (10.11.2018)

(v.l. Aurelia , Antonia, Chiara, Finja, Clara und Cornelius vom Plant-for-the- Planet- Club- am KHG)

 


Konrad-Heresbach-Gymnasium will zurück zu G9

Die Schulkonferenz des Konrad-Heresbach-Gymnasiums bekennt sich am 6. November einstimmig zur Rückkehr zum G9-System – das ist das Ergebnis eines langen Prozesses, in dem Lehrer, Eltern und Schüler gemeinschaftlich abgewogen haben, wie die Zukunft unserer Schule aussehen soll.

 

Die Erweiterung der Schuljahre bis zum Abitur um ein Jahr, genannt G9, bietet den Schülern nicht nur mehr Zeit, ihre Persönlichkeit entfalten und soziale Kompetenzen entwickeln zu können, sondern auch mehr Zeit Unterrichtsinhalte kognitiv besser aufnehmen und verarbeiten zu können. Da das Konrad-Heresbach-Gymnasium für seine Lebens- und Lernkultur „Lernen in sozialer Verantwortung“ steht, ist dies ein konsequenter Schritt, unsere drei Säulen „Respekt, Persönlichkeit und Erfolg“ weiterhin authentisch mit Leben füllen zu können.

 

Zur Nutzung des zusätzlichen Schuljahres werden nun Konzepte entwickelt – mit dem Ziel, am Ende von dreizehn Jahren Schule gut (aus)gebildete, reflektierte und gereifte Abiturienten in die Welt zu entlassen.

Horst Knoblich (08.11.2018)


„Da muss der Jude den Schaden bezahlen“

Die Theater AG inszeniert eine Lesung aus einem Stenogramm einer Sitzung im Luftfahrtministerium des Deutschen Reiches vom 12. November 1938. Es ist drei Tage nach der Reichspogromnacht. Am Abend des 9. November 2018 werden Schülerinnen und Schüler des KHG in der Evangelischen Kirche in Mettmann hören und spüren lassen, wie sich wirtschaftliche, politische, finanzielle Aspekte unter der Maßgabe „Deutschland first“ zu einem Monstrum der Unmenschlichkeit vereinen. Die Evangelische Kirchengemeinde Mettmann lädt um 19 Uhr zu dieser szenischen Lesung in die Kirche Freiheitstraße ein. Die Lesung wird musikalisch gerahmt. Ihr geht die Gedenkveranstaltung um 18 Uhr am Mahnmal vor der Kirche voraus.

 

Die Mitglieder der Theater AG verleihen führenden Staatsvertretern des Deutschen Reiches Stimme. Vorausgegangen ist die Reichspogromnacht. Anlass der Sitzung ist die Frage, wer für den in der Nacht des 9. November entstandenen Schaden einstehen soll. Beteiligt waren u.a. Göring und Heydrich. Man beriet, wie der entstandene Schaden der Pogromnacht möglichst auf die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern selbst umzulasten sei, da ansonsten die Allgemeinheit über Versicherungen im Inland, und diese wiederum über Rückversicherungen im Ausland, die Kosten zu tragen hätte.

 

Dabei hatten die Staatsvertreter vor allem selbst Interesse an den Devisen, die ausländische Rückversicherungen an die deutschen Versicherungen zu zahlen hätten. So hört man auch einen Vertreter der Versicherungen als Experten an. Im Laufe des Gesprächs jedoch entwickeln die Staatsvertreter immer mehr Ideen, wie das Leben jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger rechtlich einzuschränken sei. So schließt sich an dieses Treffen in der Tat die Verhängung einer Kollektivstrafe für die Pogromnacht für die Opfergruppe, nämlich, die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, an, und weitere Repressalien gegen jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger werden in der Folgezeit rechtlich verankert, die deren Bürger- und Menschenrechte immer weiter einschränken.

 

Die Redebeiträge der Konferenz wurden seinerzeit mitstenographiert. Einer der Stenographen konnte die von ihm dokumentierten Wortbeiträge heimlich sichern und stellte sie nach dem Krieg den USA zu Verfügung. Auf diese Weise wurden sie auch zu Beweisen in den Nachkriegs-Prozessen gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof. Zugleich geben die wörtlich festgehaltenen Redebeiträge Einblick in die menschenverachtende Haltung der Vertreter des NS-Staats, die sich zu diesem Zeitpunkt sicher sein konnten, dass die Aushebelung von Bürgerrechten jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger auf keinen nennenswerten Protest in der Bevölkerung stoßen würde. Solche Befürchtungen kommen in den Gesprächen gar nicht auf. Auch insofern gibt dieses historische Dokument einen erschreckenden Einblick in die damalige Zeit.

 

Jürgen Artmann, Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde (02.11.2018)


KHG-XL: Learning English with songs and music

Das war unser Motto am 8. Oktober 2018 bei dem gleichnamigen Workshop, an dem Schüler/innen aus den Klassen 5 bis 7 teilgenommen haben – unter der Leitung von Natascha Backhaus, Philologin und Pädagogin.

 

Jeder Teilnehmer bekam ein extra konzipiertes Workbook mit Textauszügen aus englischen Songs und Vokabelhilfen. Die verschiedenen Songs wurden vorgespielt, gelesen und besprochen. Im Workbook außerdem enthalten: englische Zitate, Witze, Scherzfragen, Zungenbrecher und verschiedene Lernelemente. Wir haben Tipps und Tricks verraten bekommen, wie wir uns besser in der englischen Sprache zurechtfinden und besser Vokabeln lernen können. Wir hörten uns lustige Songverhörer an, haben das Lied „We are the world“ gesungen und lasen Witze auf Englisch. Wir hatten alle viel Spaß dabei.

Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen mit noch ein paar neuen Gesichtern!

 

Lizanne Hamburger, Schülerin der Klasse 7d (28. Oktober 2018)


Ein beeindruckender Besuch – Bernadette Williams, Ms. B

Ms. B, wie sie von allen genannt wird, kommt ursprünglich aus Chicago, Illinois. Die 70 Jahre alte Afroamerikanerin wohnt bereits seit 7 Jahren in Solingen und besucht regelmäßig Schulen, erzählt dort ihre beeindruckende Lebensgeschichte und gibt Englischunterricht. So hatten auch wir, der Englisch-LK der Q1, die Möglichkeit, am Freitag den 12. Oktober Ms. B zu treffen. Frau Bildheim lud ihre enge Freundin, die sie bei einem Klassenausflug an ihrer früheren Schule kennengelernt hatte, zu uns ein. Passend zu unserem Unterrichtsthema „The American dream“ schilderte Ms. B ihre Ansichten und Erfahrungen. Sie hatte viel zu erzählen über die Unterschiede zwischen Deutschland und Amerika im Blick auf Rassismus, Freiheit, Bildung und innerhalb der Gesellschaft. Besonders Geld spiele in den USA eine große Rolle, vor allem, um gute Bildung zu erhalten und um „The American dream“, den Wunsch aller Amerikaner, zu verwirklichen. Sie selbst hat einiges davon erlebt. Als einziges dunkelhäutiges Kind an ihrer Schule hat sie Diskriminierung nicht nur durch Mitschüler, sondern besonders auch durch Lehrer erfahren. Auch wenn es keine positiven Erfahrungen waren, so haben sie Ms. B zu der wundervollen Person gemacht, die sie heute ist. Ms. B sprach auch über die Probleme in den USA, wie zum Beispiel die freie Waffennutzung oder die großen sozialen und gesellschaftlichen Unterschiede zwischen Reichen und Armen oder Dunkelhäutigen und Weißen. Als sie vor einigen Monaten ihre Heimat besuchte, schockierte sie die fast vergessene Regelmäßigkeit an Waffengewalt und die daraus resultierende Normalität. All das sind Gründe für Ms. B, nicht zurückzukehren in ihre Heimat. Deutschland gefalle ihr besser, so die Amerikanerin, hier gebe es ein besseres Gesundheitssystem, weniger Rassismus und mehr Gleichberechtigung. Sie vermisst es allerdings, ihre Muttersprache regelmäßig im Alltag zu hören. Und vor allem fehlt ihr ihre Familie, die noch in den USA lebt. Am Ende der Stunde hatten wir Schüler die Möglichkeit, Fragen an Ms. B zu stellen. Auf die Frage, was sie über Deutschland dachte, bevor sie zum ersten Mal das Land besuchte, antwortete sie, dass Deutschland für sie ein furchteinflößendes Land voller Krieg und Nazis gewesen sei, da es in Filmen in den USA immer als solches dargestellt wird. Doch als sie das erste Mal mit ihrem Mann nach Bayern gekommen sei, habe sie schnell erkannt, dass es ganz anders ist. Die Leute hier seien offen und engagiert. Sie hatte Spaß daran, in einer neuen Kultur zu leben und dort neue Erfahrungen zu sammeln. Es sind Ms. B´s starke und einnehmende Persönlichkeit, ihr einzigartiger Humor und ihre positive Art, die jedes Mal wieder alle in ihren Bann zu ziehen scheinen. Ihre Offenheit und Bereitschaft, von ihren zahlreichen persönlichen (Lebens-) Erfahrungen zu berichten, die sie sowohl positiv als auch negativ geprägt haben, hat uns alle sehr beeindruckt. Wir waren begeistert und Ms. B wird uns auf jeden Fall wieder besuchen kommen. Darauf freuen wir uns!

 

Hannah und Sophia, Schülerinnen der Q1 (21.10.2018)


Rent a Jew! (Miete einen Juden!)                                                         Unsere 6c hat dies getan und das ZDF war dabei!

Was? Darf man das? Einen Juden mieten? Ja klar!

 

„Es gibt rund 100.000 Juden in Deutschland, doch die Wenigsten hierzulande kennen einen Juden oder eine Jüdin persönlich. Rent a Jew schließt diese Lücke, indem es Begegnungen zwischen jüdischen und nichtjüdischen Menschen ermöglicht.“ (www.rentajew.org)

 

Und so hatte Frau Dr. Möllney über die Organisation „Rent a Jew!“ die jüdischen Referenten Julian Deterding und Alexander Bondarenko eingeladen, die Klasse 6c zu besuchen, damit man sich im persönlichen Gespräch näher kennenlernen kann. Denn unsere Schülerinnen und Schüler hatten viele Fragen rund um das Judentum, aber auch über das Alltagsleben von Juden in Deutschland.

 

Am 05. Oktober war es dann soweit! Und das ZDF war auch noch dabei und drehte an diesem Tag bei uns für die Sendung „Kippa & Kapuzenpulli“, die nächstes Jahr ausgestrahlt werden soll. "Als Julian Deterding und Alexander Bondarenko mit dem vierköpfigen ZDF-Film- & Kamerateam die Klasse betraten, war diese schon ganz aufgeregt. Die jüdischen Referenten nahmen den Kindern mit ihrer sehr sympathischen und zugewandten Art und den spannenden Erzählungen schnell die Scheu, berichteten von ihrem Alltag zuhause und in der Synagoge, von ihren Verwandten und Kindern, die u.a. das jüdische Gymnasium in Düsseldorf besuchen. Dabei zeigten sie eine Thora, verschiedene Kippa und beantworteten geduldig und ausführlich die unzähligen Fragen der Klasse 6c. Aus den geplanten 45 Minuten wurden schnell 90 Minuten und mehr.", berichtete Frau Dr. Möllney begeistert.

 

„Wir glauben, dass Humor gemischt mit ein bisschen Chuzpe das beste Mittel ist, um ins Gespräch zu kommen.“, so ist es auf der Homepage von rentajew zu lesen. Und das ist wirklich gelungen. Die 6c war ganz begeistert! „Julian und Alexander haben unsere Fragen total ernst genommen“, freute sich Otto aus der 6c. Und wir haben viel durch den persönlichen Austausch gelernt! Vor allem ist es ein schöner Weg, Vorurteile gar nicht erst entstehen zu lassen!

Bettina Strigl (13.10.2018)


KHG XL: Was macht eigentlich ein Ingenieur?

Dieser Frage sind einige Schüler/innen der 9. Klassen am 08. + 09.2018 in einem Workshop im Rahmen von KHG XL nachgegangen.

 

Hier ein Erfahrungsbericht:

Freundlich wurden wir am Campus Heiligenhaus aufgenommen. Dann ging es gleich ab in einen Hörsaal, indem uns detailliert erklärt wurde wie die Tätigkeiten eines Ingenieurs aussehen könnten (Bauingenieur/Architekt, Naturwissenschaftlicher Art, Elektronik, Maschinenbau, IT/Informatik).

 

An diesem Campus besteht die Möglichkeit dual zu studieren. In diesem Studienmodell kombiniert man Praxisphasen in einem Unternehmen mit einem Studium an der Hochschule Bochum. Über die gesamte Studiendauer (Regelstudienzeit 9 Semester) verbringt man zwei bis drei Tage in der Woche in einem Kooperationsunternehmen und arbeitet als studentischer Praktikant an Projekten mit. An den restlichen Tagen studiert man an der Hochschule. So hat man von Anfang an einen hohen Praxisbezug im Studium und kann wertvolle Kontakte zur Wirtschaft knüpfen.

 

Nach der Einführung durften wir in einem Schülerlabor einen Roboter von Lego Mindstorms programmieren und mit ihm herumexperimentieren. Das hat sehr viel Spaß gemacht! Am nächsten Tag durften wir uns in der Firma IMS die Arbeit eines Ingenieurs praktisch anschauen. Sie konstruieren Messsyteme, d.h. sie entwickeln und produzieren Isotopen-, Röntgen- und optische Messsysteme für den industriellen Einsatz in der Stahl-, Aluminium- und Metallindustrie. Nach einer Besichtigung der Firma durften wir einen eigenen Stromkreis löten und zusammensetzen. Zum Schluss haben sich noch zwei Ingenieure vorgestellt und uns in die Welt des Qualitätsmanagements im Servicebereich eingeführt.

 

Es waren zwei sehr interessante Tage und wir danken der Hochschule Bochum, die uns diesen Einblick ermöglicht hat!

Miriam Maxeiner, Schülerin der Klasse 9b (12.10.2018)


Die Wirtschafts-AG startet am 16.11.2018

Anmeldungen sind ab sofort möglich!

 

Die Wirtschafts-AG hat am KHG eine lange Tradition und ist ein fakultatives Angebot für Schülerinnen und Schüler der Q1, die sich für wirtschaftliche Themen interessieren und möglicherweise ein Studium in diesem Bereich anstreben. Wir haben mit Unterstützung aus der Elternschaft ein neues Programm für das Schuljahr 2018/19 erarbeitet. Ziel ist es im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft eine handlungsorientierte Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen Themen anzubieten.

 

Koordiniert wird die neue Wirtschafts-AG von Alexander Engel (mit Unterstützung der Schulleitung und Bettina Struchholz).

Alexander Engel (01.10.2018)


Medienscouts beginnen ihre Ausbildung

Die Nutzung digitaler Medien birgt zahlreiche Chancen, aber auch einige Gefahren. Wichtig also, dass Schülerinnen und Schüler möglichst früh und effektiv lernen, wie sie Medien nutzen, produktiv damit umgehen können und um deren Risiken wissen – und, falls letztere akut werden, einen Ansprechpartner vor Ort haben, der ihnen mit Rat und Tat beiseite steht.

 

Genau hier kommen die Medienscouts ins Spiel. Medienscouts, das sind am KHG künftig die Neuntklässler Ileana Staimann, Manuel Hannhoff, Sejla Cihic und Johannes Neeb. Unterstützt werden sie von den Medienscouts-Beratungslehrern Frau Puscz und Herrn Olah sowie durch externe Berater der Landesanstalt für Medien NRW.

 

Der erste Teil der Ausbildung umfasste zwei ganztägige Workshops zu den Themen „Internet & Sicherheit“ und „Handy, Smartphone & Co.“. Die künftigen Medienscouts erlernten neben Inhalten vor allem auch Moderationstechniken und Lehrformen, um Inhalte zu vermitteln. Zudem planten sie ein erstes Projekt, das sie in den kommenden Wochen durchführen werden: Im ITG-Unterricht der sechsten Klassen wollen sie die Schülerinnen und Schüler über sicheren Passwortschutz informieren und sich der Jahrgangsstufe vorstellen.

 

Wenn Sie mehr über das Projekt Medienscouts erfahren möchten, informieren Sie sich gerne im unteren Video:

Sebastian Olah (30.09.2018)


6c auf Klassenfahrt in Panarbora:                                                  Die Klimakidzklasse in der Wildnis zwischen Naturerlebnis und außergewöhnlicher Übernachtungsmöglichkeit

Total begeistert sind wir von unserem Erlebnisdorf Afrika, das wir auf dem Riesengelände dieser JH ganz für uns alleine hatten, dem 40 Meter hohen Aussichtsturm, dem 1635 Meter langen Baumwipfelpfad mit sechs interaktiven Lerninseln, auf denen selbst unsere Lehrer noch etwas dazu gelernt haben und vor allem auch von dem abwechslungsreichen Programm , das wir uns ganz individuell aussuchen und zusammenstellen konnten. Entschieden haben wir uns für das Bogenschießen, Trommeln und Erlebnispädagogik. Aber das Coolste war für uns alle das Wohnen, Essen und Spielen in den afrikanischen Lehmhäusern bzw. im afrikanischen Dorf. Waren wir am Anfang noch etwas enttäuscht, dass es mit den Stelzenhäusern nicht geklappt hatte, waren wir spätestens am ersten Abend glücklich sogar das Abendessen im „afrikanischen“ Gemeinschaftsraum in unserem Dorf einnehmen zu können. Besonders schön war es auch für uns alle außerhalb des Programms auch noch viel Zeit für uns als Klasse zu haben. Genau das hatten wir uns auch extra gewünscht. So bleibt nur noch die Hoffnung, dass möglichst viele 6. Klassen des KHG auch nach Panarbora fahren können….

 

Klasse 6c – das Klimakidzradioteam (30.09.2018)