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Schlechtes Wetter und doch viel Spaß – Die Stärkere Persönlichkeit-Fahrt der 7. Klassen

Jedes Jahr fahren die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen für die Stärkere Persönlichkeit-Fahrt (SPF 7) nach Walberberg und dieses Jahr waren wir dran! Diese dreitägige Fahrt dient als Beitrag zur Ich-Stärkung, zum Erlernen von Konfliktbewältigung und angemessenem Gruppenverhalten.

 

Morgens mussten wir nicht sehr früh aufstehen, aber doch um 8:30 im Speisesaal sein. Bei den Mahlzeiten gab es immer ein Selbstbedienungsbuffet und außerdem konnten wir nachmittags noch zu Kaffee und Kuchen kommen. Es gab pro Tag zwei Seminare von jeweils 3 Stunden, in denen wir viele Spiele gespielt haben und auch viel Gruppenarbeit hatten. Vor, zwischen und nach den Seminaren hatten wir Pausen, in denen wir alle möglichen Sachen machen konnten. Am letzten Tag hat die ganze Klasse noch ein Blatt mit verschiedenen Aufgaben bekommen, die wir nur durch Zusammenarbeit lösen konnten. 

 

In den Pausen hatten wir mehrere Möglichkeiten, um uns die Zeit zu vertreiben. Es gab einen Spielraum mit einem Billardtisch, einer Tischtennisplatte und einem Kicker. Außerdem konnten wir auch in die Stadt gehen, um z. B. zum Supermarkt zu gehen oder einfach in den Zimmern bleiben. Am Abend konnten wir uns im Gemeinschaftsraum zusammenfinden, um Spiele zu spielen, wobei „Die Werwölfe von Düsterwald“ meistens unser Favorit war. Es gab draußen auch Beschäftigungsmöglichkeiten, doch leider hatten wir sehr schlechtes Wetter und konnten weder Volleyballfeld nutzen noch ein Lagerfeuer mit Stockbrot machen. So mussten wir den Stockbrotteig den Schülerinnen und Schülern der 7c überlassen, die nach uns eintrafen und mehr Glück mit dem Wetter hatten.

 

Wir Jungs waren etwas verstimmt, da wir den Mädchen das modernere „Europahaus“ als Unterkunft überlassen mussten, während wir in den etwas weniger komfortablen Bungalows untergebracht waren. Gut gefallen hat uns allen dagegen, dass die Seminare abwechslungsreich gestalten waren, sodass wir viel Spaß hatten und auch viel gelernt haben.

 

Thomas und Luke, 7b (24.05.2024)


Kilometersammeln fürs Stadtradeln

Am 14. Mai startete die 5b bei strahlendem Sonnenschein zu ihrer Radtour durchs Neandertal. Ziel war es, gemeinsam möglichst viele Kilometer für den „Stadtradeln“-Wettbewerb zu sammeln.

 

Doch zunächst mussten die Schülerinnen und Schüler ihre Tourtauglichkeit unter Beweis stellen. Bei einem kleinen Fahrradtraining auf dem KHG-Schulhof galt es, den Slalom und die enge Gasse sicher zu bewältigen sowie beim Abbiegen den Schulterblick und das Handzeichen nicht zu vergessen. Nachdem alle bei der liegenden Acht und beim Bremsmanöver sicher auf dem Rad geblieben waren, konnte es eine Woche später losgehen.

 

Die anspruchsvolle Strecke führte auf kleinen Umwegen über Schotter wie auch befestigte Wege hinauf und hinunter durchs Neandertal, bis der Spielplatz am Museum fast pannenfrei erreicht wurde. Das besondere Highlight war aber die kleine Badestelle. Was gibt es schöneres, als sich nach einem langen Ritt auf dem Rad ein wenig in der Düssel abzukühlen?

 

Um die 400 km kamen dabei insgesamt fürs Klassenteam zusammen, was ohne die Unterstützung durch den mitradelnden Vater, Herrn Schuba, nicht möglich gewesen wäre.

Es war ein rundum gelungener Ausflug mit dem Rad durchs schöne Neandertal!

 

Brigitte Breuch (23.05.2024) 


Klassenfahrt der 8c nach Ahrweiler

Montag ging es los. Wir fuhren mit der Bahn von Mettmann Zentrum aus los und kamen mit etwas Verspätung in Ahrweiler an. In der Jugendherberge angekommen, waren wir sehr erschöpft, weshalb wir sehr froh über ein stärkendes Mittagessen waren. Den restlichen Tag verbrachten wir mit der Erkundung der näheren Umgebung.

 

Dienstags Vormittag hatten wir ein kleines Programm, welches uns auf die Rangerprüfung am Nachmittag vorbereitete. Wir lernten den Umgang mit Karte und Kompass und stimmten uns auf unsere Mission am Nachmittag ein. Hier mussten wir unterschiedliche Codes durch Navigation und aufmerksames Lesen im Gelände finden. Dabei legten wir über 20km Strecke zurück. Nach diesem Abenteuer waren wir so erschöpft, dass an diesem Abend nicht mehr viel ging.

 

Dafür starteten wir ausgeschlafen am Mittwochen Morgen in die Altstadt von Ahrweiler zu einer Stadtrallye. Die mittelalterliche Stadt umgab eine riesige Stadtmauer mit vier Toren, welche nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet waren. Dabei lernten wir die Stadt besser kennen. Als Programmpunkt für den Nachmittag stand der Besuch des Regierungsbunkers an. In einer Führung konnten wir einen Teil der Anlage besuchen, allerdings nur etwa 1% des gesamten Bunkers. Auch an diesem Tag legten wir etwa 20km zu Fuß zurück.

 

Am Donnerstag Vormittag hatten wir kein festes Programm geplant, weshalb wir gemeinsam zum Sportplatz gingen. Um 13:00 ging es los zum Kletterpark. Dort kletterten wir auf verschiedene Höhen im Hochseilgarten. Trotz einiger Regentropfen verbrachten wir den letzten Tag mit guter Laune und genossen ihn. Jeden Abend spielten wir mit der gesamten Klasse Gesellschaftsspiele. Dabei stand das Spiel Werwolf besonders hoch im Kurs – wir lachten, diskutierten und stritten natürlich zivilisiert.

 

Am Freitag Morgen war es dann soweit: nach dem Frühstück verließen wir die Jugendherberge und machten uns auf den Heimweg. Wir sind sehr dankbar für diese Fahrt, weil wir viel gelernt haben und unsere Klassengemeinschaft stärken konnten.

 

Eirini Apostolidou, 8C (22.05.2024)


Sechzig Jahre nach dem bestandenen Abitur: Ein Wahl-Tiroler zu Besuch am KHG

"Ein Lehrer stand bis exakt acht Uhr auf dem Flur. Wer danach das Klassenzimmer betrat, konnte ein Donnerwetter erleben und bedurfte der Entschuldigung seiner Eltern. Seine Begründung: 'Glaubt ihr, ich bin pünktlich aufgestanden, damit ihr zu spät kommt?'" Diese und andere Anekdoten berichtete Prof. Bernd-Uwe Schulte, der am Freitag seine ehemalige Schule, das Konrad-Heresbach-Gymnasium besuchte. "Dieses Jahr jährt sich mein Abitur zum sechzigsten Mal", verriet der heute Wahl-Tiroler seine Motivation, die Mettmanner Schule zu besuchen. Da wolle er seine Schule wiedersehen, über die Gänge schlendern.

Zu Beginn der sechziger Jahre war Schulte von der Realschule in Vohwinkel nach Mettmann gewechselt. Die Gymnasien hätten ihn gar nicht aufnehmen wollen, berichtet der emeritierte Professor für Steuerrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Bei einem Gesprächstermin in Mettmann habe der damalige Direktor Dr. Julius Schrör festgestellt, aus dem Weltkrieg zu kennen: Beide mussten der Wehrmacht in Athen dienen und waren sich einig, dem Jugendlichen am KHG, das damals diesen Namen noch nicht trug, eine Chance zu geben. So kam Bernd-Uwe Schulte nach Mettmann und Frau Dr. Seider wurde seine Klassenlehrerin. Hier erlebte er 1963 den Umzug in das heutige Schulhaus mit, vom später als Kreiswehrersatz genutzten Gebäude an der Ecke Eidamshauser Straße/Weststraße.

Die mittlerweile selbst historisch gewordenen Wandkarten in der Geschichtssammlung fallen dem Besucher aus Tirol sofort. „Die kenne ich, na klar!“ Im Jahrbuch für das Schuljahr 1962/63 findet er sich gleich zurecht. „Die eins war für den Lehrer,“ berichtet B.-U. Schulte schmunzelnd über die damalige Notenvergabepraxis. Weil er das elterliche Lebensmittelgeschäft in Sonnborn nicht übernehmen mochte, studierte er nach dem Abitur in München Steuerrecht.  Bei der Verleihung des Abiturzeugnisses in der Aula habe der Hinweis des Oberstudiendirektors, Schulleiter Dr. Schröer, nicht gefehlt, dass mit der zwei in Englisch die Leistung in Latein ausgeglichen worden sei. "So war das damals", stellt Prof. Schulte augenzwinkernd fest. Eine überaus erfolgreiche Karriere schloss sich trotzdem an.

Schön, wenn Ehemalige auch nach so vielen Jahrzehnten gerne ihre Schule besuchen, das Mettmanner Konrad-Heresbach-Gymnasium. Wir wünschen Herrn Prof. Bernd-Uwe Schulte alles Gute!

Stefan Castelli (03.05.2024)


Ausblick auf die Europawoche der SV – Prof. Dr. Ulrich von Alemann berät

Am 9. Juni ist Europawahl! Und wie schon vor fünf Jahren bei der letzten Europawahl veranstaltet die SV wieder eine Europawoche vom 3. bis zum 7. Juni. Da ab diesem Jahr alle Schüler ab 16 Jahren bei der Europawahl wahlberechtigt sind, ist die Europawahl für uns als Schülervertretung besonders relevant. Wir wollen in der Europawoche darüber informieren, warum Europa auch für uns wichtig ist, was bei der Europawahl gewählt wird, wie man wählt und was für besondere Programme für junge Menschen die EU eigentlich anbietet.

 

Wir planen außerdem externe Gäste einzuladen, welche ihre besondere Expertise beim Thema Europa in unserer Europawoche beitragen können. Zu der Frage, wie genau so etwas aussehen könnte, wurden wir jetzt in der letzten SV Sitzung am Freitag, den 27.04.24, durch den Politikwissenschaftler Prof. Dr. Ulrich von Alemann beraten, welcher schon bei unserer Demokratiewoche im letzten Jahr zu Gast war. Gemeinsam haben wir erfolgreich zahlreiche neue Ideen und Vorschläge zur Aktionswoche entwickelt. Wir bedanken uns bei Herrn Prof. Dr. von Alemann für seinen Besuch, den produktiven Austausch und freuen uns schon auf die Europawoche!

 

Max Trzewik, Schülersprecher (29.04.2024)


Zauberhaftes KHG (un)plugged-Konzert

Nach gut einem Jahr war es endlich wieder so weit! Das Schülerinnen- und Schüler-Konzert fand erneut in der Mensa statt!

Zu Beginn des Konzerts begeisterte Hendrika (Klasse 5c) das Publikum mit romantischen Klängen aus der Feder des Komponisten Harm van Urk – bezaubernd gespielt auf dem Klavier. Emelie (Klasse 5b), die schon meisterhaft die Geige zu spielen weiß, musizierte J. S. Bachs berühmtes „Menuett 1“ intonationssicher und feinsinnig auf ihrer Geige, Berenga (Klasse 5b) erfreute die Herzen auf seiner Gitarre mit einer Melodie aus „Fluch der Karibik“ vom legendären Hans Zimmer. Jette (Klasse 5b) erklärte dem Publikum im Anschluss, was sie zu Gehör bringen würde: „Musica antiqua“ (A. Terzibaschitsch) und „Clowns“ (Dimitri Kabalalewsky). Vielleicht darf man sich darauf freuen, in wenigen Jahren eine professionelle Musikerin auf den Konzertbühnen zu erblicken. 

Nala (Klasse 5c) saß am Instrument, als wäre es für sie ihr liebster und selbstverständlichster Aufenthalt: Sie spielte „Scarborough fair“ von Simon&Garfunkel. Mathilda (Klasse 5c) brachte Andacht in das Auditorium mit einem Kanon aus Israel: Shalom! Auch eine junge Querflötistin besucht das KHG: Mira (Klasse5c) spielte auf ihrem Instrument mit schon wunderbar kernigem Ton ein Menuett von James Hook. Frisch vom Wettbewerb  "Jugend Musiziert" zurückgekommen, begeisterten die Geschwister Anika (6b) und Anton Hauke (KGS) zunächst als Duo mit den Instrumenten Cello und Klavier. Danach spielte Anika sehr souverän und musikalisch durchdrungen Burgmüllers „La Chevaleresque“. Das hohe Niveau der Veranstaltung wurde weiter befeuert durch Frederic (Klasse 7c) und Lenn Ole (HHG). Dieses bereits professionell anmutende Schlagwerk-Duo aus der Schlagzeugklasse von W. Wölke räumte bereits bei "Jugend Musiziert" erfolgreich ab. Es brachte für das Konzertpublikum in der Mensa eine frische und gutlaunig gespielte Kostprobe ihres reifen Könnens zu Gehör mit einer von ihrem Lehrer arrangierten Fassung von „Zirkus Renz“. Katharina (aus der Q2 nahm am Konzert teil trotz der zeitintensiven Abiturvorbereitungen und gab den Klängen Beethovens wunderbaren Raum. Zunächst musizierte sie „Deutscher Tanz“ Es-Dur no.9, um anschließend mit einem eigens arrangierten Mashup verschiedener berühmter Melodien das Publikum zu Applausstürmen zu bewegen. Kein Konzert ohne einen Song von Billie Eilish. Man meinte sie auf der Bühne zu hören, während Jhanna und Rana (beide Klasse 10a) „What was I made for“ spielten. Laurenz (Klasse 10b) spielte auf der Gitarre „Comptine d’un autre été“ (Yann Tiersen), um danach gemeinsam mit Paul (Klasse 10c) „Stairway to Heaven“ (Led Zeppelin) zu spielen. Großartig! Und welch ein Feuerwerk an gitarristischen Klangfarben sollte folgen! Nach „Vaseline Machine Gun“ (Lea Kottke), wieder gespielt von Paul, griff auch Herr Hildebrandt zum Zupfinstrument: Gemeinsam im Duo mit Paul brachten beide sehr viel Freude mit „Mediterranean Sundance“ (Al Di Meola) und „Signe“ (Eric Clapton). Ihr Vortrg geriet zu einem Feuerwerk an professionellem Gitarrenspiel. 

Der Abend endete mit zwei Liedern, die von Jhanna (Klavier und Gesang) und zuletzt gemeinsam mit Rana musiziert wurden: Don’t Stop Me Now! (Queen)

Daran angelehnt möchten wir gemeinsam rufen: Mögen diese tollen Konzerte am KHG immer wieder mal stattfinden und nie aufhören! Es war ein ganz fantastischer Abend. Herzlichen Dank sagen wir allen Musikerinnen und Musikern für ihre musikalischen Beiträge und dem Publikum für den Besuch des Konzerts. 

 

Barbara Reh (24.04.2024)


Neues (aus) Wachstum

Regen, Regen und noch mehr Regen! Für die Landwirte in unserer Region wird die Zeit knapp, um die Sommerungen auszusäen. Zum Glück können wir im Fach Wachstum in unserer exemplarischen Gartenschule den aktuellen Witterungsverhältnissen mit Gelassenheit begegnen. Ein Luxus, wenn man es genau betrachtet.

 

Heute gab uns unser Landwirtschaftsexperte und Agraringenieur Birk Meiser einen aktuellen Einblick in den Fruchtstand der Wintergerste und derzeitige Herausforderungen für die Pflanzen und damit auch für ihn als Landwirt. Sogar den begrannten Ährenansatz konnten wir in den eigens dafür mitgebrachten, etwa 30cm großen Exemplaren schon herausarbeiten. Anschließend planten wir unsere eigene Aussaat in der Hoffnung, dass die Witterungsverhältnisse dies in den nächsten zwei bis vier Wochen zulassen.

 

Nicht mehr warten können jedoch die Nisthilfen für die Mauer-/Wildbienen, denn die Bienen suchen ab jetzt einen geeigneten Unterschlupf für ihre Larven. Deshalb begannen wir heute mit dem Bau von vier Nisthilfen, die nicht nur den Bienenlarven einen geeigneten Unterschlupf gewähren und damit eine Bereicherung für die Biodiversität unserer landwirtschaftlichen Gartenschule darstellen; auch beinhalten diese speziellen Nisthilfen besondere Einschubfächer, sodass sich das Larvenstadium stichprobenartig beobachten lässt, ohne die durch die Bienen verschlossenen Waben öffnen zu müssen. 

Außerdem wurden die Hochbeete durch neuerliche Mistzugabe und Umschichtung zur Aussaat vorbereitet und bereits in Zweien Radieschen ausgesät.

 

Begleitend dazu beschäftigt uns derzeit das Thema: Wer bin ich und was macht mich aus? Was schätzen Andere an mir? Auf welche konstruktiven Eigenschaften kann ich in meiner Persönlichkeit zurückgreifen? Fragen, deren sichere Beantwortung mit darüber entscheidet, ob wir selbstbewusst in neue Herausforderungen hineingehen, lernen mit Niederlagen umzugehen und an Fehlern nicht zu zerbrechen, sondern aus ihnen zu lernen. Gar nicht unähnlich also der Natur, deren „Verhaltensrepertoire“, „Anpassungsfähigkeit“ und „Stressresistenz“ gegenüber ungünstigen Witterungsverhältnissen oder unliebsamen „Parasiten“ ebenfalls mit über den weiteren Werdegang ihrer selbst entscheidet.

 

Björn Hildebrandt (22.04.2024)


KHG erfolgreich beim Planspiel Börse 2023

Im Rahmen des Planspiel Börse wurden am 10.04.24 die Siegerteams zu einer Siegerehrung in der Kreishandwerkerschaft Mettmann eingeladen. Das Planspiel Börse, an welchem wir im Rahmen des Wirtschaftunterrichts der 9. Klasse bei Herrn Renno teilnahmen, ist ein Spiel, in dem die Schülerinnen und Schüler virtuelle 50.000€ erhalten und mit dieser Summe spielerisch mit Aktien handeln können. Das Ziel des Spiels ist es, am Ende so viel Geld wie möglich durch verschiedene Aktienkäufe und -verkäufe zu erwirtschaften. Hierdurch erhält man einen Einblick in das Börsenhandeln und lernt den Umgang mit verschiedenen Wertpapieren. Die Teams, die am Ende am meisten Geld im Kreis Mettmann erwirtschaftet haben, bekommen verschiedene Geldpreise in den jeweiligen Kategorien „Gesamtdepotwert“ und „Nachhaltigkeit“. Auch am KHG waren zwei Teams erfolgreich, die somit auch zur Siegerehrung eingeladen waren. 

 

Bevor die Preise verliehen wurden, wurden die Gewinnerteams von Gabriele Leßel, der Zuständigen für Ausbildungen der Handwerkerschaft, durch die Handwerkerschaft Mettmann geführt. Sie stellte uns die Ausbildungswerkstätte für KFZ-Mechatronik, Friseur und Tischler, vor. Dabei erhielten wir jeweils von den Auszubildenden und den Leiterinnen und Leitern der Ausbildungsplätze einen Einblick in den Ausbildungsbetrieb. Wir konnten Fragen zur Ausbildung stellen und uns in den Werkstätten umschauen. Nach den Einblicken in die Ausbildungsmöglichkeiten sind wir gemeinsam in einen Besprechungsraum gegangen, in dem wir Verschiedenes über das duale Studium zur Bankkauffrau bei der Sparkasse erfuhren und einen kurzen Rückblick auf das vergangene Börsenjahr erhielten. 

 

Zum Ende hin wurden dann von Christina Biedebach von der Kreissparkasse Düsseldorf, die das Planspiel Börse begleitete,  die verschiedenen Preise verliehen. Von uns erreichte das Team "Geld1" (Charlotte Deis, Louisa Zelder, Sarah Zelder und Victoria Kramp) den 2. Platz beim Gesamtdepotwert und gewannen damit einen Check von 200€. Auch ein weiteres Team vom KHG, ,,Die vielleicht Aktiendealer‘‘ bestehend aus Jiannis Kiparissis, Lutz Laudenbach und Moritz Dekas, erreichten den 2. Platz in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ und bekamen somit ebenfalls einen Check von 200€. Nach der Siegerehrung wurden noch Fotos gemacht und die Veranstaltung wurde mit einem gemeinsamen Pizzaessen abgerundet.

 

Charlotte und Sarah, 9B (15.02.2024)


Aus Balladen werden Comics

Ein kleines Stück Watte hält Kuban aus der 7b vor die iPad-Kamera und fotografiert damit ein riesiges Playmobilschiff. „Ja, das sieht schon aus wie Rauch“, kommentiert Ariane das Foto zufrieden. Das Spielzeugboot stellt den brennenden Dampfer aus „John Maynard“ dar, einer Ballade, die die Gruppe von Kuban und Ariane gerade in einen Comic umwandelt.

Balladen sind eigentlich langweilig, mag man meinen, doch nicht hier! Die Klasse 7b des KHG haben mit ihrem Deutschlehrer Herrn Renno auf Basis von Balladen Comics erstellt. Sie haben sich in Gruppen zusammengefunden und haben zunächst Storyboards erstellt und so die Comics geplant. Am nächsten Tag brachten sie Materialen und Requisiten zum Filmen bzw. Fotografieren von zuhause mit. Manche Schülerinnen und Schüler setzten die Balladen mithilfe von Playmobil- oder Legofiguren um, andere waren selbst die Darsteller. Aus diesen Bildern erstellten sie dann auf den iPads mit der App „Book Creator“ die Comics. Abschließend wurde die Ballade noch als Vertonung zu den Panels hinzugefügt.

Aber wie fanden die Schülerinnen und Schüler das? „Ich fand die Arbeit schön, sie war kreativ, wir haben viel über Balladen gelernt und haben geübt in Gruppenarbeit zu arbeiten“, sagte Franz. Auch gefiel es vielen, weniger mit dem Buch zu arbeiten. Insgesamt ist das Projekt sehr positiv aufgenommen worden und viele fanden es gut, das Projekt frei und selbstständig gestalten zu können und sich ihren Arbeitsplatz selbst aussuchen zu dürfen.

Eine Comicumsetzung des Zauberlehrlings als E-Book mit einer Vertonung der Ballade kann unten aufgerufen werden.

 

Aurora, Erik, Feli, Lina, Luke, Thomas, 7B (21.03.2024)

Download
Comic Zauberlehrling.epub
epub File 49.5 MB

Kreismeisterschaften Schwimmen

Die Schwimmerinnen vom KHG haben bei den Kreismeisterschaften alles gegeben und eine hervorragende Leistung gezeigt. Aber die Konkurrenz war zwei Jahre älter und entsprechend größer, damit verpassten unsere Schwimmerinnen knapp den dritten Platz.

 

Herzlichen Glückwunsch, ihr wart super, habt gekämpft und nicht aufgegeben!

 

Folgende Schwimmerinnen waren dabei:

Marie, Alessandra, Amelie, Marlene, Mara, Julia, Luisa, Emelie, Ruby und Kim

 

Brigitte Breuch (17.03.2024)


Dreck-weg-Tag am KHG

Ein dickes Dankeschön geht an Niklas und Niklas, an Henrik und an Linus aus der 7a: Gemeinsam haben wir den Müll am Eingang der Laubacher Halle beseitigt. Jede Menge Unrat hatte sich in den vergangenen Jahren unter dem dicken Strauch angesammelt.

 

Danke, dass ihr mir in eurer Freizeit geholfen habt. Ihr wart einfach Spitze!

 

Brigitte Breuch (17.03.2024)

                          vorher...                                                      ... nachher :)