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KHG XL: Animieren mit PowerPoint

Was lässt sich mit PowerPoint alles machen, damit eine schnöde Präsentation lange in Erinnerung bleibt? Die Antwort sind u.a. Animationen. Diese sind nicht nur schön anzusehen, weil wir besser auf bewegte Grafiken/Bilder reagieren, sondern sie sind auch sehr informativ und sorgen für ein einprägsames Erlebnis. Wie man solche Animationen erstellen kann, lernten wir im Rahmen unseres KHGXL-Workshops. Hierbei erfuhren wir u.a., wie wir es schaffen können aus einfachen Formen ein komplexes Modell zu erstellen und diesem Leben einzuhauchen.

 

Der Workshop, geleitet von unserem ehemaligen KHG-Schüler Christoph Silva, begann zunächst mit einer echt professionellen und kurzweiligen Einführungspräsentation, welche natürlich Gebrauch von Animationen machte. Christoph verdeutlichte uns nochmals, wie gut diese weiterhelfen können und wie wichtig es ist, die Folien nicht mit Text zu überhäufen. Im Anschluss daran konnten wir selbst in das weithin unbekannte Mysterium der Animationen in PowerPoint eintauchen, um den Nebel zu lichten. Hierbei waren nicht etwa fliegende Vorhänge von Folie zu Folie oder hineinhüpfender Text gemeint; animieren mit Powerpoint lässt komplexe, dynamische Prozesse lebendig werden. Wir starteten mit einer etwas einfacheren Animation, bei der ein Reiter von einer Kanone aus einer Burg abgeschossen wurde, und am Ende wanderte eine vollständig selbst zusammengestellte Uhr mit drei unterschiedlich schnellen Zeigern quer über die Folie. Christoph Silva hatte hier noch einiges mehr an interessanten Animationen; vom Vier-Takt-Zylinder bis an Fotoqualität angrenzende Fahrradmodelle, die sich auf Knopfdruck in ihre Einzelteile zerlegen und wieder zusammensetzen.

 

Der Workshop hat sehr viel Spaß gemacht und wird uns in Zukunft wahrscheinlich bei vielen Präsentationen helfen. Mit ein wenig Übung werden sich unsere Präsentationen in Zukunft in die Gedächtnisse unserer Zuhörerschaft einbrennen😊.

 

Christoph Fischer, Schüler der Q1 (05.10.2018)


Die Kennlernfahrt der Klassen 5a und 5b nach Wuppertal

Am Freitag, dem 14.09.2018, wanderten die Klassen 5a und 5b auf Kennlernfahrt nach Wuppertal in die Jugendherberge. Auf dem Weg bis zum Bahnhof nach Gruiten sangen wir witzige Lieder und fuhren dann mit der S-Bahn in den Wuppertaler Zoo. Dort teilten wir uns in verschiedene Gruppen ein und sahen uns die vielen Tiere an, die uns allen sehr gefielen. Dann ging es mit der Schwebebahn weiter bis zur Haltestelle „Alter Markt“. Wir mussten einen steilen Berg hochwandern bis zur Jugendherberge. Endlich waren wir da!

 

Eine herrliche gemeinsame Zeit in der Jugendherberge schloss sich an: Gemeinsam mit den Tutoren und den Lehrern verbrachten wir tolle Stunden mit vielen gemeinsamen Spielen. Nach einer kurzen Nacht endete die Kennenlernfahrt am nächsten Morgen nach dem Frühstück.

Jetzt kennen wir uns besser!

Esther und Annika, Schülerinnen der 5. Klassen (04.10.2018)


KHG XL: Das Kalkwerk Oetelshofen ließ es krachen!

Wie viele Schüler passen in die Schaufel des größten Baggers Deutschlands? Wir durften es auf unserer diesjährigen Exkursion zu dem Kalkwerk Oetelshofen am 13.09. im Rahmen von KHG XL testen! Und spannend ging es weiter: Neben den wichtigsten Informationen über das Kalkwerk, welche wir mithilfe eines Einführungsfilms bekamen, konnten wir live vor Ort eine Sprengung erleben. Am Ende dieses ereignisreichen Tages wurden wir sogar mit einem Militärfahrzeug zurück zur Schule gefahren. Das war ein sehr lehrreicher und spaßiger Tag für alle Teilnehmer!

 i.A. Bettina Strigl (03.10.2018)


Klassenfahrt der Klasse 6c nach Panarbora

Am Montag den 24. September 2018 kamen wir morgens um 10.00 Uhr in Panarbora an. Panabora ist der Name eines Freizeitparks in Waldbröl mit Jugendherberge und Hotel.

 

Wir waren in Hütten untergebracht, die im sogenannten Afrikadorf lagen. Dieses Dorf, ein Teil des Parks, wurde ausschließlich von uns bewohnt. Wir konnten sehr viel Freizeit in unseren Hütten verbringen. Für die drei Tage unseres Aufenthaltes gab es ein umfangreiches Programm. Wir haben afrikanische Spiele kennengelernt und gespielt, einen Trommelkurs auf afrikanischen Trommeln absolviert und Blasrohr geschossen. Der Höhepunkt des Programms war für alle das Bogenschießen und der Baumwipfelpfad. Die diversen Streiche, die wir uns gespielt haben und kleinere Streitigkeiten brauchen wir nicht erwähnen.

 

Wir haben uns gewundert, dass in Panarbora die Tage so lang und die Nächte so kurz waren. Durch die viele Zeit, die wir miteinander verbracht haben, sind wir als Klasse zusammengewachsen. Es war wunderschön und leider sehr schnell vorbei. Wir hoffen, dass die kommenden sechsten Klassen auch die Gelegenheit haben, nach Panarbora zu fahren.

 

Franca Eigen und Paula Heitkötter, Schülerinnen der Klasse 6c (03.10.2018)


Rekordverdächtig – fast 70 DELF-Diplome

Stolz nahmen am 13.09.2018 fast 70 SchülerInnen ihr französisches Sprachdiplom „Diplôme d'Etudes en Langue Française“ entgegen. 30 SchülerInnen aus den 7. Klassen bereiteten sich unter der Leitung von Frau Prange und Frau Wilhelm auf ihre erste DELF-Prüfung (Niveau A1) vor und freuten sich über hervorragende Ergebnisse. Frau Wehner und Herr Neumann bereiteten die 30 SchülerInnen der 8. Klassen auf die DELF A2-Prüfung vor. Die Arbeit wurde mit vielen hohen Punktzahlen belohnt!

 

Aus den 9. Klassen nahmen neun SchülerInnen - die meisten schon alte Hasen - am Vorbereitungskurs von Frau Higel teil und traten zur DELF B1-Prüfung an. Alle haben tolle Ergebnisse erzielt. Das B2-Diplom nahm nur eine Schülerin aus der Q2 in Angriff und daher kam für dieses Niveau kein Vorbereitungskurs zustande. Also hat sie sich selbstständig vorbereitet und auch sie die Prüfung erfolgreich bestanden.

 

Das macht doch Lust auf mehr – die Anmeldungen zu den DELF-Prüfungen 2019 laufen noch – also schnell anmelden!

Swea Wilhelm (03.10.2018)


Der Abiturjahrgang 1978 zu Besuch

40 Jahre nach ihrem Abitur trafen sich am Samstag, den 22.09.2018, fast 40 ehemalige Schüler des Konrad-Heresbach-Gymnasiums. Der stellvertretende Schulleiter, Herr Prigge, öffnete am Nachmittag die Türen der Schule und hier wurde in Erinnerungen geschwelgt. Es gibt sogar noch den Kartenraum: Ob die Schüler heute noch Karten am Kartenständer aufhängen? – Anschließend ging es im Café am Markt fröhlich weiter. Hier gesellten sich auch ehemalige Lehrer dazu (zum Teil mit alten Notenbüchern).

Das „Klassenbuch Abi 78“, das seit 15 Jahren mit Fotos oder anderen Erinnerungen gefüllt werden darf, wurde intensiv studiert und alle genossen die „Zeitreise“. Natürlich entstanden auch neue whattsapp-Gruppen.

Zwei Ehepaare resultieren aus diesem Abi-Jahrgang: Die beiden „Müllerinnen“ Ute und Silke Müller (nicht miteinander verwandt) haben jeweils einen Klassenkameraden geheiratet.

 

Die weiteste Anreise hatte diesmal die ehemalige Austauschschülerin Valery aus den USA, die einige Monate diese Schule mit diesem Jahrgang besucht hatte und noch heute regen Kontakt zu ihren Gasteltern, bzw. Gastgeschwistern pflegt. Aber auch die deutschen Mitschüler haben weite Anreisen nicht gescheut: aus der Nähe von Rendsburg im hohen Norden genauso wie aus Neuburg, Offenburg und Freiburg im Süden.

Die beiden Initiatoren Ute Müller-Kolorz und Christian Dömelt sahen sich bei der Veranstaltung und der Resonanz ihrer Mitschüler sehr belohnt für ihre Mühe. Alle freuen sich aufs nächste Mal. Spätestens das 50-jährige wird zusammen fallen mit dem 125-jährigen Geburtstag des Konrad-Heresbach-Gymnasiums, doppelter Grund zum Feiern.

 Ute Kolorz (02.10.2018)


1. Schüler-Ingenieur-Camp am Campus unter Beteiligung des KHG

Am vergangenen Mittwoch, dem 26.09.18, fand das 1. Schüler-Ingenieur-Camp am neuen Campus Velbert-Heiligenhaus der Hochschule Bochum statt. Fast 40 Schüler/Innen mehrerer Gymnasien und Gesamtschulen folgten der Einladung zum „Erlebnistag in der Welt der Technik und Informatik“, darunter auch eine größere Gruppe aus der EF und Q1 des KHG. Nach einer interessanten Einführung in die Mechatronik und die Grundlagen des dualen Studiums konnten die Schüler/Innen zwischen acht verschiedenen Workshops wählen. Diese wurden von namhaften Kooperationsunternehmen wie z.B. Huf Hülsbeck & Fürst, Lhoist, Schulte-Schlagbaum und EMKA gestaltet, die ihre kompetenten Werksstudenten für diesen Tag als Betreuer zur Verfügung gestellt hatten. Im Rahmen dieser Workshops beschäftigten sich die technisch interessierten Schüler/Innen in kleinen Teams mit praktischen Aufgaben aus den Bereichen Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau, darunter Programmierung von Apps, Steuerung von Robotern bzw. technischen Anlagen und 3D-Druck. Zwischen den Workshops gab es nicht nur Zeit für einen Mittagssnack mit leckerem Fingerfood, sondern auch für interessante persönliche Gespräche mit den dual Studierenden über deren jeweilige Studiengänge sowie Führungen durch das Multitechnikum und das Schülerlabor Tec Lab. Die Resonanz der Schüler/Innen war durchweg positiv, und es wurde bereits der Wunsch nach einer Neuauflage dieses „Erlebnistages“ geäußert.

 

Dr. Guido Aschan (01.10.2018)


6A und 6B auf Klassenfahrt nach Bergneustadt

Bestes Wetter begleitete die 57 Schülerinnen und Schüler der Klassen 6A und B und deren Klassenleiterteams auf ihrer Fahrt nach Bergneustadt. Super Voraussetzung für eine erlebnispädagogisch orientierte Fahrt, bei der die meisten Aktivitäten in  der Natur stattfinden. Und von Aktivitäten und der Natur gab es reichlich in dieser Woche: Gleich an den ersten beiden Tagen erwartete die Schülerinnen und Schüler ein aktives Programm der Sozialpädagogen von Natur bewegt. Im Fokus stand die Bildung des Gemeinschaftsgefühls. Verschiedene Gruppenspiele, ein Orientierungslauf mit Kompass, ein Hüttenbau (oder vielleicht schon eher fast Dorfbau?) im angrenzenden Wald und eine Nachtwanderung stellten die Schülerinnen und Schüler immer wieder vor neue Herausforderungen, die sie mit Bravur zusammen meisterten. 

 

Am Mittwoch folgte ein Sportturnier, in dem sich die Klassen messen konnten. Nach einem Fußball- und einem Volleyballspiel lagen die Klassen A und B noch gleich auf. Dann entschied letztlich das Völkerballspiel über den Sieg der 6A. Am Nachmittag ging es in den Ort zur Stadtrallye. Donnerstag fand die viertägige Fahrt ihren Höhepunkt in der 8 Kilometer langen Wanderung in den Affen- und Vogelpark Eckenhausen und zurück. Bei strahlendem Sonnenschein verlangte die Wanderung den Schülerinnen und Schülern allerhand ab. Am Ende kamen alle erschöpft, aber sichtlich stolz auf ihre Leistung zurück in der Jugendherberge an.

Sebastian Olah (30.09.2018)


"Ciao Ragazzi! Der Mathematik-Leistungskurs von HerrN Bollig schickt viele Grüße vom wunderbaren Lago di Garda!"

Sebastian Bollig (28.09.2018)


Reise-Update des Mathematik LKs aus Barcelona

Viele Grüße aus Barcelona wünscht der Mathematik-Leistungskurs!

 

Die 16-Mann starke Truppe, begleitet von Frau Datko und Frau Stern, genießt zurzeit eine Woche die Sonne sowie die Gastfreundschaft und Kultur Barcelonas im Rahmen der Leistungskursfahrten der Q2. Nachdem wir mit nur wenig Schlaf bereits um 6:45 Uhr von Düsseldorf abgeflogen sind, erholten wir uns schnell dank der entspannten Atmosphäre und dem einzigartigen Ambiente der kultur- und abwechslungsreichen Stadt. Nach intensiven Besichtigungen der Sehenswürdigkeiten auf Antonio Gaudis Spuren und einem abschließenden Besuch des Stadtstrandes bei Temperaturen über 25° C und strahlender Sonne am zweiten Tag, freuen wir uns auf die kommenden Tage und Programmpunkte und genießen noch die verbleibende Zeit vor Ort.

 

Haokun Zheng, Schüler des Mathe LKs der Q2 (27.09.2018)


Der Sportabzeichentag – ein Tag im Zeichen des Sports

Am 20. September 2018 konnte der Sportabzeichentag der Klassen 6-9 bei besten Wetterbedingungen auf der Sportplatzanlage des Heinrich-Heine-Gymnasiums stattfinden. Der Wettergott meinte es an diesem Donnerstag mit ungefähr 25 Grad und einer angenehmen, frischen Brise glücklicherweise besonders gut mit uns. Der Sonnenschein begleitete uns durch die Wettkämpfe und verhalf den Schülerinnen und Schülern zu vielen Top-Leistungen.

 

So konnte der Sportabzeichentag pünktlich um 8:15 Uhr mit den zuerst startenden sechsten Klassen eröffnet werden. In den entsprechenden Wettkampfriegen mussten dann je nach Altersstufe die sportlichen Disziplinen Kugelstoßen, Schlagballwurf, Weitsprung, Sprint und eine weitere Laufleistung absolviert werden. Im Anschluss daran gab es spannende Fußballduelle, welche die einzelnen Jahrgangsstufen untereinander austrugen.

 

Das Sportkollegium, das die Kampfgerichte an den einzelnen Wettkampfstationen bildete, wurde tatkräftig von weiteren Helfern aus der Lehrerschaft und von Schülerinnen und Schülern der neunten Jahrgangsstufe unterstützt.

 

Die Fachschaft Sport musste sich zum ersten Mal der großen Herausforderung stellen, die Wettkämpfe auf der gepflegten Sportplatzanlage des Heinrich-Heine-Gymnasiums austragen zu müssen. So mussten alle erforderlichen Materialien durch das Sportkollegium angeliefert werden. Die Sportplatzanlage auf der Gruitener Straße ist durch die Bebauung mit einer Kindertagesstätte für solche Veranstaltungen mittlerweile ungeeignet und auch für den vorbereitenden Sportunterricht nur noch eingeschränkt nutzbar. Durch die tolle Zusammenarbeit aller Beteiligten und die freundliche Unterstützung der Verantwortlichen des HHGs wurde dennoch ein sicherer Ablauf garantiert und es gab zum Glück nur wenige leichtere Verletzungen.

 

Auf diese Weise konnte bei vielen die Freude am Sport gesteigert und die Lust auf eine erneute Teilnahme im nächsten Jahr geweckt werden.

David Fedler (26.09.2018)


Herzliche Grüße vom Deutsch LK aus dem sonnigen Prag!

Christine Nagel (25.09.2018)


Potenzialanalyse

Diese Woche haben alle Schüler/innen der 8. Jahrgangsstufe an der Potenzialanalyse teilgenommen. Diese ist der Einstieg in das Programm „Kein Abschluss ohne Anschluss“, das im 2. Halbjahr mit ersten Berufsfelderkundungen fortgeführt wird.

 

Die Schüler/innen waren konzentriert bei der Sache, hatten sie doch viele verschiedene Aufgaben zu bewältigen bei denen sie ihre Teamfähigkeit, aber auch fachliche und methodische Kompetenzen unter Beweis stellen konnten. Selbst- und Fremdeinschätzung spielten dabei einige wichtige Rolle, und sie sind sicher gespannt auf ihre Ergebnisse, die sie in der übernächsten Woche erhalten.

 Bettina Struchholz (23.09.2018)


Schüler(Innen)woche Mathematik an der Uni Bonn

Jedes Jahr findet nach den Sommerferien von Mittwoch bis Samstag an der Uni Bonn die sogenannte SchülerInnenwoche des Faches Mathematik statt. Die SchülerInnenwoche richtet sich an alle Oberstufenschüler, die für das Fach Mathematik sowohl Begabung als auch starkes Interesse zeigen und eventuell über ein Mathematik- oder mathematiknahes Studium nachdenken. Jeden Tag gibt es Vorlesungen sowie Übungsstunden, in denen man Fragen stellen kann und Aufgaben zu den Vorlesungen bearbeitet werden. An den Nachmittagen werden außerdem zusätzliche Veranstaltungen angeboten. Am Samstag finden Workshops statt. Ich habe zum ersten Mal teilgenommen und konnte interessante Erfahrungen sammeln und neue Freunde kennenlernen.

 

Dieses Jahr ging es am Mittwoch um das Thema „Moiré-Figuren“ und warum „Moiré-Figuren“ entstehen. Das Thema für den Donnerstag war „Von der Stundenplanerstellung bis zur Landkartenfärbung“, wobei wir unter anderem den Fünf-Farben-Satz bewiesen haben. Am letzten Tag der Vorlesungen wurde über das Thema Wahrscheinlichkeiten gesprochen und die Wahrscheinlichkeit, dass ein medizinscher Test ein falsches Ergebnis liefert. Für den Samstag konnte man zwischen den Workshops „Enigma knacken“, „Programmieren für Fortgeschrittene“, „Chaostheorie und Fraktale mit Computer“ und einer Rallye über das Universitätsgelände mit mathematischen Aufgaben wählen.

 

Florian Hocke, Schüler der Jahrgangstufe EF (23.09.2018)


Plant-for-the-Planet Mettmann beim Bürgermeister

Am 12.September besuchten Lizanne Hamburger (7d), Tobias Lauer (6c), Jana Reiter (7d) und ihr Vater im Namen des Plant-for-the-Planet-Clubs Mettmann den Bürgermeister, Thomas Dinkelmann. Wir stellten ihm die Idee und das Ziel von Plant-for-the-Planet vor, wobei er aufmerksam zuhörte und uns anschließend erzählte, dass er schon von dieser tollen Organisation gehört habe. Er schien begeistert von unserem Vorschlag eine Mettmann-Edition auf die gute Schokolade drucken zu lassen, außerdem erklärte er uns warum in Mettmann eher Felder als Bäume angelegt werden und bedankte sich am Ende noch für die gute Schokolade, die wir ihm mitgebracht hatten.

 

Bei den anschließenden Fotos waren wir schon fast wieder traurig jetzt gehen zu müssen. Von der Anspannung und der Aufregung am Anfang war jetzt gar nichts mehr zu spüren. Wir freuen uns schon alle auf unser nächstes Wiedersehen.

 

Lizanne Hamburger, Schülerin der Klasse 7d (12.09.2018)


Sonnige Impressionen vom Integrationstag der EF

Bei schönstem Wetter konnten sich heute alle Schülerinnen und Schüler der neuen EF auf dem Integrationstag - traditionell am Unterbacher See bei „querfeldein“ - näher kennenlernen. Es ging im Klettergarten wieder einmal hoch hinaus. Unter der professionellen Aufsicht und Anleitung des Hochseilgarten-Teams "querfeldein" wurden alle ermutigt, sich in die Höhe zu begeben. Im Team, jeweils abgesichert durch die Hilfe der Mitschüler, konnte sich jeder, der wollte, in die Lüfte schwingen, unter anderem auch auf der beliebten Himmelsschaukel. Unseren Kletterkünstlern und den vielleicht nun neu gewonnenen Hochseilakrobaten schien es sehr viel Spaß zu machen.

 

Eine Abwechslung bot den Schülern zudem das Floßbauen. Hier war nicht nur ihr Geschick beim Konstruieren des Floßes und die nötige Teamarbeit an Land gefragt. Die Schüler mussten sich auch auf dem Wasser bewähren. Denn dort gab es natürlich einige Aufgaben, die im Team zu bewältigen waren. Und mit Stolz kann die neue EF verkünden, dass alle Floße hielten. Wenn das mal kein gutes Omen ist! Und wenn dennoch wenige Schülerinnen und Schüler im Wasser landeten, war es heute bei den warmen Temperaturen bei vielen sogar ein letzter willkommener Badespaß im Spätsommer.

Bettina Strigl (12.09.2018)


Alpen-Challenge V.I.P. 2018 - DIE Challenge

Die Fahrt startete abends am 26.08.2018 vor dem KHG. Von dort aus fuhren wir dann nach Österreich in die Berge. Die erste Challenge war die Wanderung zum Berghof am Hochkönig. Dort erwartete uns ein leckeres Mittagessen. Den restlichen Tag verbrachten wir damit, uns einzuleben und die Umgebung zu erkunden. Am Abend gab es ein gemütliches Lagerfeuer und anhand einer kleinen Geschichte dachten wir darüber nach, was eigentlich unser wahrer Wert als Mensch ist und welche Personen in unserem Leben diesen wirklich einschätzen können. Praktisch wurde es beim Entzünden des Feuers; hier haben wir – wie so oft in dieser Woche - direkt etwas für´s Leben gelernt.

 

Am nächsten Tag stand eine Wanderung auf den Hochkeil an. Nach ca. 1 ½ Stunden erreichten wir den Gipfel. Dort aßen wir unser Lunchpaket und genossen die tolle Aussicht. Kurz darauf zog sich jeder von uns auf einen nahegelegenen, einsamen Platz zurück und hatte seine eigene „stille Zeit“. Obwohl man alleine war, war das das Highlight des Tages. Nachmittags machten wir in Gruppen eine Schnitzeljagd in der Umgebung. Dabei zeigte uns Herr Adler an einer Station die Bergrettungs-Basics.

 

Am nächsten Tag fingen wir um 04:00 Uhr morgens an, uns für die große Wanderung auf den Hochkönig fertigzumachen. Bei dieser Challenge ging es darum, seine eigenen Grenzen kennenzulernen und vielleicht auch über diese hinauszugehen. Eine atemberaubende Aussicht konnten jedoch alle die ganze Zeit genießen. Den Tag haben wir dann mit einem Lagerfeuer ausklingen lassen. Wir hatten viel Spaß, redeten über Dinge, die uns im Leben wichtig sind, haben Marshmallows gebrannt und saßen am Lagerfeuer und haben miteinander gesungen. Für viele war dieser Tag – trotz der schwierigen Umstände - der schönste der Woche.

 

Glücklicherweise durften wir am Donnerstag länger schlafen. Diese Freude währte jedoch nicht allzu lange, denn wir mussten vor Beginn des Programms den Hausputz erledigen. Anschließend fuhren wir in eine Kletter- und Boulderhalle und durften dort unsere Zeit verbringen, da das Wetter zu schlecht war, um draußen etwas zu machen. Zum Abend hin spielten wir ein Spiel, bei dem wir alle sehr viel lachen mussten. Und so brach traurigerweise schon die letzte Nacht in den Alpen an.

 

Freitagmorgen hatten wir unser letztes Frühstück, aber auch eine weitere stille Zeit, bei der wir nochmal über die ganze Woche nachgedacht haben, bevor wir in den Packmodus gingen. Danach machten wir uns auf den Rückweg nach Mettmann.

 

Im Großen und Ganzen war die „Alpen-Challenge V.I.P.“ eine unvergessliche Erfahrung, bei der wir andere und uns selber besser kennengelernt haben. Auch ohne Handy haben wir alle schöne Erinnerungen gesammelt. Ein großes Dankeschön an Frau Ebert, Frau Bildheim, Herrn Adler, die Tutoren Haokun und Rainer und natürlich Herrn Hildebrandt, ohne die all dies nicht möglich gewesen wäre. DANKE!!!

 

„Die Fahrt war ein Mega-Erlebnis, auf der man sich selbst und andere Leute besser kennengelernt hat. Ich hoffe, dass es dieses Angebot weiterhin geben wird, damit nicht nur wir sowas Tolles erleben durften.“ – Malte, Schüler

 

Sejla, 9b & Anna Vanessa, 9a, Teilnehmerinnen (12.09.2018)


Kennenlernfahrt der Klasse 5c

Wandern und plaudern, Hindernisse bewältigen, sich sportlich betätigen, den Wuppertaler Zoo erkunden, spielen und toben, Schwebebahnfahren, gemeinsames Essen und aufräumen, Bettwäsche beziehen und eine Nacht zusammen verbringen, Ängste und Heimweh überwinden, sich gegenseitig helfen und trösten, Freunde finden, lachen und ganz viel Spaß haben, das und viel mehr verbindet nun die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c nach einer gelungenen Kennenlernfahrt im bergischen Wuppertal.

 

Kinder und Tutoren waren großartig, die Lehrer zufrieden und die Grundsteine einer guten Klassengemeinschaft sind gesetzt. Das Abenteuer Schule kann beginnen.

 

Andrea Stern (10.09.2018)


Herzlich willkommen!

Zum dritten Mal hatte der Förderverein die Eltern der neuen Fünftklässler, die Schulleitung, die Lehrer und die Tutoren am Freitag nach Schulbeginn zum COME TOGETHER zum gemütlichen Grillabend auf den Schulhof des KHG eingeladen.

 

Theresa von Ballestrem, Vorsitzende des Fördervereins, freute sich, dass die Eltern so zahlreich der Einladung gefolgt waren und hieß die Anwesenden herzlich willkommen. Sie wünschte allen einen guten Start an der Schule und stellte die Arbeit des Fördervereins vor - die Schule und den Schulalltag da zu unterstützen, wo öffentliche Gelder nicht ausreichen oder erst gar nicht vorhanden sind. Jedes Kind erfährt irgendwann in seiner Schulzeit in irgendeiner Art und Weise Unterstützung durch den Förderverein. Das ist jedoch nur möglich, wenn möglichst viele den Förderverein als Mitglieder unterstützen. Neumitglieder sind herzlich willkommen. Zum Abschluss ihrer Begrüßung wünschte sie allen einen geselligen Abend.

 

Farbige Namensschilder boten Orientierung, wer zu welcher Klasse gehört und so fanden die Eltern der jeweiligen Klassen schnell zueinander. Bei Grillwürstchen, Brezeln und Getränken lernte man die anderen Eltern kennen, kam ungezwungen ins Gespräch mit den Lehrern und erfuhr viel Interessantes über den Schulalltag im Austausch mit den Tutoren, den Eltern aus der Schulpflegschaft und den Gremien des ELSA (Eltern-Lehrer-Schüler-Ausschuss) sowie der AGILEN. Neben vielen neuen Gesichtern traf man auch alte Bekannte und es wurde viel geklönt und gelacht. Die gute Stimmung und das Miteinander an diesem Abend spiegelte das Motto der Schule wieder: Lern- und Lebensort KHG.

 

Sie alle, Eltern, Lehrer, Tutoren, haben zum Gelingen beigetragen. Wir vom Förderverein sagen herzlich DANKE für Ihr Kommen und wünschen allen einen guten Start in das neue Schuljahr.

Theresa von Ballestrem und Sabine Löbs, Förderverein des KHGs (07.09.2018)


Festveranstaltung 10 Jahre Schülerlabor Neanderlab: KHG erhält Preis für die engagierteste Partnerschule

Die erste reguläre Schulwoche begann mit einem Highlight: die Klasse 9d startete am 03.09.18 mit ihrem Physiklehrer Dr. Guido Aschan zum Kurs „Flug & Fliegen“ ins Neanderlab am Berufskolleg Hilden. Doch es standen nicht nur spannende Experimente und neue Erkenntnisse rund um´s Fliegen auf dem Programm, sondern auch die Festveranstaltung zum zehnjährigen Jubiläum dieses wichtigen zdi (Zukunft durch Innovation)-Zentrums. Die Bedeutung der MINT-Fächer und entsprechender Bildungseinrichtungen wurde von hochkarätigen Gästen wie Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Landrat Thomas Hendele und QIAGEN Mitbegründer Dr. Jürgen Schumacher hervorgehoben. Gestartet am 4. September 2008 mit einigen Kursen für sieben Schulen, bietet das Neanderlab mittlerweile 25 Kurse aus allen naturwissenschaftlichen Disziplinen an. In den vergangenen zehn Jahren haben mehr als 30.000 Schüler/Innen aus der gesamten Region das beliebte Schülerlabor mit ihren Lehrkräften im Klassen- oder Kursverband besucht. Von den 45 Partnerschulen aus dem gesamten Kreis Mettmann wurde nun das Konrad-Heresbach-Gymnasium, vertreten durch seinen Schulleiter Horst Knoblich, mit dem Preis für die engagierteste Partnerschule ausgezeichnet, inklusive einer finanziellen Zuwendung für die Naturwissenschaften. Zwischen 2008 und 2018 besuchten die motivierten Lehrkräfte der Fachschaften Biologie, Chemie und Physik mit ihren Klassen und Kursen das Neanderlab mehr als 120mal - ein Ausdruck davon, wie groß naturwissenschaftliche Bildung am KHG geschrieben wird.

 

Besonders hervorzuheben ist dabei Chemie- und Physiklehrer Klaus Decker, der das Neanderlab seit vielen Jahren u.a. in der Entwicklung neuer Kursangebote unterstützt. Mithilfe des Neanderlab-Teams konnten interessante und aufwändige Experimente auch am KHG präsentiert werden, z.B. im Rahmen unserer Projekttage. Diese enge Kooperation ermöglicht unseren Schülern/Innen einen praxisorientierten Zugang zu komplexen naturwissenschaftlichen Problemstellung in einer hervorragend ausgestatteten Lehr-/Lernumgebung unter der engagierten Betreuung von Dr. Heinz-Albert Becker und seinem Team. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Kurse in den kommenden zehn Jahren!

Dr. Guido Aschan (03.09.2018)


Großes Staunen beim Schulstart am KHG

Der erste Schultag nach den langen Ferien ist für alle aufregend, für die Einen, weil sie sich freuen, die Mitschüler wiederzusehen und vielleicht sogar auch den ein oder anderen Lehrer? - für die Anderen, weil es nun endlich soweit ist: Man kommt auf die weiterführende Schule! Das bedeutet oft ein bisschen Bekanntes, aber vor allem doch viel, viel Neues: neue Mitschüler, neue Lehrer, ein großes, unbekanntes Gebäude, neue Fächer und Abläufe und Vieles mehr.

 

Um diesen Übergang so angenehm wie möglich zu gestalten, haben sich die „Großen“ richtig ins Zeug gelegt für die 84 Jungen und Mädchen der neuen fünften Klassen sowie ihre begleitenden Eltern und Verwandten. Die Bigband des KHGs spielte froh auf zu flotten Rhythmen, Lili Eberlein (Q2) sang dazu und die stellvertretende Schülersprecherin Ann-Kathrin Bartschies (Q2) begrüßte alle sehr herzlich und munterte auf, sich bei Fragen an die Lehrer oder die älteren Schüler zu wenden, die sehr gern helfen würden.

 

Zwei Schülerinnen aus der Klasse 7d, hatten im Rahmen des Geschichtsunterrichts bei Frau Dr. Möllney ein kleines Theaterstückchen einstudiert und so die Neugierde geweckt auf das, was wohl nun auch fachlich auf die Schüler und Schülerinnen zukommt.

 

Aber eine ganz besondere Note verliehen die vielen Aktionen der AGILEN, dem neuen Zusammen­schluss von Eltern am KHG, in Zusammenarbeit mit den Tutoren der Veranstaltung; in der Tat sehr agil und froh. Schon am Eingang prangten in großen Lettern neben Luftballons gute Wünsche für alle Beteiligten. In der Eingangshalle warteten die Tutoren mit Schildern auf ihre Schützlinge, geleiteten diese dann klassenweise in die Aula, wo sie durch ein Spalier aus Sonnenblumen zunächst zur Bühne und dann auch später zum Klassenraum geführt wurden.

 

Und während die Eltern sich im Café von Eltern für Eltern mit lauter selbstgebackenen Köstlichkeiten in der Mensa stärken konnten, erhielten die Schüler und Schülerinnen die notwendigen Informationen für die ersten Wochen, die anstehende Kennlernfahrt sowie die Bücher von ihren Klassenlehrern und -lehrerinnen. Und zum Abschluss gab es bei strahlendem Sonnenschein - wie könnte es anders sein?- ein neues Foto der Klassen auf unserem „Stein“ auf dem Schulhof. Da erstaunt es nicht, dass man nicht selten hörte, dass es für alle ein rundum Wohlfühl-Erlebnis war und der Gruß an der Sonnenblume, die jedes Kind in den Händen hielt und die die fleißigen Hände von Helferinnen des AGILE Gremium daran geknotet hatten, genau dies ausdrückten: „Du bist herzlich willkommen hier am KHG – Wir freuen uns auf dich.“

 

Kerstin Arend, Andrea Lauer (30.08.2018)


Rechtskunde AG der 9. Klasse des Konrad-Heresbach-Gymnasium

Im Rahmen der Rechtskunde AG hat uns die Familienrichterin Frau Dr. Menzel vom 09.07.2018 bis zum 12.07.2018 einen kurzen Einblick in die Rechtwissenschaften gegeben.

 

Als Erstes haben wir uns mit dem ,,Staatsorganisationsrecht“, welches zwischen dem Demokratie-, Rechtstaat-, Sozialstaat- und dem Bundesstaatprinzip differenziert ist, mit dem aktiven Wahlrecht und mit der Staatsgewalt in Deutschland befasst.

 

Diese spiegelt sich im sogenannten ,,Föderalismus“ wider, wo zwischen Bundes- und Landesrecht unterschieden wird. Anschließend ordneten wir die verschiedenen Gerichte in Deutschland den jeweiligen Städten zu und besprachen, mit welchen Rechtsthemen man sich an welches Gericht wendet. Ein Beispiel dafür war das Arbeitsgericht in Düsseldorf, welches zuständig ist für regionale Angelegenheiten aus dem Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht.

 

Um zu erkennen, welche Voraussetzungen Migranten für eine etwaige Einbürgerung erfüllen müssen, bearbeiteten wir einen Muster-Einbürgerungstest. Ein weiterer Bestandteil der AG waren Grundsätze zum Bundestag und zum Grundgesetz, zu den wichtigsten Paragraphen des Kaufvertragsrechts, sowie Rechtsbestimmungen zu strafrechtlichen Fallbeispielen. Den Abschluss der AG bildete ein Rollenspiel einer Strafverhandlung, welche unter anderem Teil unseres Besuchs am Amtsgericht Mettmann war.

Nina Müller, Schülerin der 9. Klasse (09.09.2018 / Nachtrag)


„Showdown mit Happy End“

Unter diesem Motto stand am letzten Donnerstag vor den langersehnten Sommerferien das diesjährige Candlelight-Dinnerkonzert.

 

Diese Veranstaltung des KHG in Kooperation mit der Musikschule Mettmann ist bereits seit mehreren Jahren Tradition und gehört mit Recht zu den schönsten und beliebtesten Events des Konrad-Heresbach- Gymnasiums. Musikschüler der Streicherklassen 5 und 6 unter der Leitung von Herrn A. Fahlbusch, Frau Birgit Mathies und Frau Christina Appuhamy konnten nach langem Üben zeigen, was sie in 1-2 Jahren Unterricht auf Violine, Bratsche, Cello oder Kontrabass gelernt haben.

 

Bei wunderbar lauem Sommerwetter verwandelte sich am 12.7. der Schulhof in einen festlichen „Open-Air Konzertsaal“ mit reichlich gedeckten Tischen, auf denen mitgebrachte Köstlichkeiten verzehrt werden konnten. Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde konnten sich so bei klassischer Orchester-, Film- und Popmusik entspannt auf den letzten Schultag und die Sommerferien einstimmen. Nach einer kurzen Eröffnungsansprache durch den Schulleiter Herrn Horst Knoblich ging es mit dem Jugendorchester der Musikschule unter der Leitung von Achim Andreß mit dem Fatinitza Marsch von F. v. Suppe` auch schon los, gefolgt von einer fulminanten Ouvertüre aus dem “Fidelio” von L.v. Beethoven. In einem späteren Block wurden u.a. Slawische Tänze von Dvorak und Filmmusiken bekannter Western zu Gehör gebracht. Beeindruckend, mit wieviel Engagement und Hingabe die jungen Musiker (die Jüngste mit 9 Jahren an der Querflöte!) zusammen einen vollen orchestralen Gesamtklang in die Abendluft zauberten!

Eingebettet in die Vortragsblöcke des Jugendorchesters konnte die KHG- Streicherklasse mit traditionellen Volksliedern, bearbeitet von A. Fahlbusch, überzeugen.

 

Zwischen den Musikblöcken konnte gegessen, getrunken und geklönt, vor allem aber auch geehrt und gedankt werden, beispielsweise Herrn Fahlbusch, der seine langjährige Aufgabe am KHG als Musikschullehrer zum 30.6.18 beendet. Er wurde in diesem feierlichen Rahmen von seiner Streicherklasse, Frau Appuhamy und Frau Mathies verabschiedet. Frau Mathies wird die Streicherförderung an der Schule unter neuem Konzept im kommenden Schuljahr weiterführen. Besonderer Dank ging auch an die Abiturienten Frederic Schiele und Cornelius Reh, die für ihre langjährige Mitwirkung im Orchester gewürdigt wurden. Mit „Celebration“ von “Earth, Wind and Fire” hatte das Jugendorchester noch einen tollen Rausschmeißer im Repertoire, den die Zuschauer mit einer Zugabe belohnten.

 

Er war schön, zu erleben, wieviel Spaß es Kindern macht, ein Instrument zu beherrschen und schon nach 1-2 Jahren gemeinsam in einem Orchester musizieren zu können. Zur Belohnung bekam jede/r Mitwirkende eine Rose und ein dickes Eis von CARLO, der pünktlich zum Konzertende auf den Schulhof fuhr. Der ganze Abend war mal wieder eine wunderschöne, entspannte Veranstaltung unter gemeinsamer Mitwirkung von Lehrern, Schülern und Elternschaft, ein Highlight des Schuljahres!

 

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr und neue Nachwuchsmusiker!

 

Barbara Döll, Mutter aus der Elternpflegschaft, 6. Klasse (30.08.2018 / Nachtrag)


Plant-for-the-Planet bei Armin Laschet

Am Freitag, den 17. August 2018, hatte ich die interessante Möglichkeit, mit dem Ministerpräsidenten Nordrhein-Westfalens, Armin Laschet, zu sprechen. Zusammen mit Timo Bracht, einem 18-jährigen Klimabotschafter aus Soest, Frithjof Finkbeiner, (Vater des Plant-for-the-Planet Gründers Felix) und meinem Vater waren wir in die NRW Staatskanzlei in Düsseldorf eingeladen.

 

Ich hatte Armin Laschet zum ersten Mal in Bielefeld auf der Cheftagung des Bekleidungsnetzwerkes Katag AG getroffen, wo ich im Juni einen Vortrag über Plant-for-the-Planet halten durfte. Bei einer kurzen Begegnung bot er mir an, ihn in der Staatskanzlei in Düsseldorf zu besuchen.

 

Am 17.08. war es schließlich soweit. Eine dreiviertel Stunde durfte ich Armin Laschet über Plant-for-the-Planet informieren und über Maßnahmen gegen die Klimakrise sprechen.

 Herr Laschet war sehr interessiert und wir hoffen nun, dass sich noch etwas aus unseren Vorschlägen an den Ministerpräsidenten entwickeln wird.

Jana Reiter, Schülerin aus der 7d, Botschafterin für Klimagerechtigkeit, Plant-for-the-Planet Mettmann (26.08.2018)


Plant-for-the-Planet zum Internationalen Tag der Jugend

Am 12. August fand der von den Vereinten Nationen ausgerufene Tag der Jugend statt – International Youth Day. Wir, der Club „Plant-for-the-Planet Mettmann“, haben dazu ein kurzes Video gedreht.

 

Folgender, externer Link führt zum Video, das auf Facebook veröffentlicht wurde:

https://www.facebook.com/PlantForThePlanetDeutschland/videos/1921083444578996/

 

Plant-for-the-Planet Mettmann


Unser Schüleraustausch nach Laval – einige Impressionen

Die Begrüßung am Collège Jules Renard war richtig süß gemacht. In der Pausenhalle der Schule haben die Franzosen und ihre Lehrer einen Tanz aufgeführt. Dies war nicht nur irgendein Tanz, sondern der Tanz, den wir Deutschen den Franzosen in Deutschland beigebracht haben! – daher haben einige Deutsche nach der ersten Runde gleich mitgemacht.

Zwei Tage darauf, also am Mittwoch, fuhren nur die Deutschen ins Milchmuseum ,,Lactopôle“. Die Führung war nur auf Französisch. Für ein paar war diese auch verständlich, doch für die meisten war manches unklar, weswegen die Lehrer, Frau Grannemann und Frau Wilhelm, manche Sachen übersetzt und auf Deutsch erklärt haben. Ich persönlich finde, dass ich extrem viel über Käse und Milch enthaltende Produkte gelernt habe.                                                                                          (Vivien, Schülerin)

 

Wir hatten im Rahmen des Austauschs zwei Stunden Unterricht an unserer Partnerschule. Es war glaube ich für uns alle sehr interessant zu sehen, wie der Unterricht in anderen Ländern ist.

Den darauffolgenden Tag waren wir Kanufahren und haben eine Stadtrallye gemacht. Das Kanufahren hat großen Spaß gemacht, obwohl es geregnet hat. Bei der Stadtrallye konnte man viele neue Eindrücke gewinnen. Es gibt zum Beispiel sehr viele Fachwerkhäuser und Kirchen in Laval.                                                                                   (Hannah, Schülerin)

 

Am Mittwochabend, haben sich alle Gastfamilien inklusive Geschwistern, Austauschschülern und natürlich uns in einer der beiden Schulen getroffen und zusammen Abend gegessen. Jede Familie hatte etwas Leckeres zum Essen mitgebracht und somit konnte ein großes Buffet aufgebaut werden. Nach dem Essen und einer kurzen Rede des Direktors, haben wir alle gemeinsam auf dem Schulhof Fußball gespielt.

 

Am Donnerstag sind wir von zwei Reisebussen abgeholt worden, mit denen wir zum Mont St-Michel gefahren sind. Dort haben wir eine sehr lange aber trotzdem lustige Wattwanderung gemacht. Anschließend sind wir mit dem Bus in den kleinen Ort Saint Malo gefahren und dort für ein paar Stunden in kleinen Gruppen herumgelaufen und hatten somit ein bisschen Freizeit.                                                           (Marie, Schülerin)

 

Ich war in einer sehr guten Gastfamilie und sie haben sich bemüht, den Aufenthalt schön zu gestalten. Es gab oft französisches Essen, beispielsweise: Crêpes und ähnliches. Außerdem hat mir die Gastfamilie Laval näher gezeigt. Insgesamt ist Laval ein wenig schöner und größer als Mettmann. Das Rathaus ist in der Architektur von Grund auf verschieden und eindrucksvoller.

Am Samstag haben wir uns mit anderen zusammen zum Bowling getroffen. Am Sonntag sind wir mit einigen zum Lasertack gegangen.

Der Abschied fiel nicht nur mir schwer. Wir hoffen auf ein Wiedersehen, da der Kontakt mit einigen von uns regelmäßig besteht.

Ich würde den Austausch auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem um seine Sprachkenntnisse in Französisch zu verbessern, da in den meisten Familien keiner Deutsch spricht außer der/die Austauschschüler/in, aber auch das tolle Miteinander unter den Schülern ist ein schönes Erlebnis!                                                    (Miriam, Schülerin)

(31.07.2018)


Bundestagsabgeordnete Michaela Noll steht am KHG Rede und Antwort

„Mettmanner politische Gespräche“ heißt die neue Diskussionsreihe am KHG Mettmann, zu deren Auftakt sich die CDU-Bundestagsabgeordnete Michaela Noll am 9. Juli 2018 den Fragen der Sozialwissenschafts-Kurse der Oberstufe stellte.

 

Die Schülerinnen und Schüler der EF und der Q1 hatten sich unter Anleitung ihres Fachlehrers für Sozialwissenschaften/Politik und Geschichte, Herrn Tobias Gerlach, akribisch auf den Besuch vorbereitet und diesen gut organisiert: Eine Wundertüte von Fragen schütteten sie aus – es ging um Innen- und Außenpolitik, Bildungspolitik oder um Frauen in der Politik. Sehr interessiert zeigten sich die Jugendlichen auch an der Privatperson Michaela Noll. Beruflicher und politischer Werdegang, Hobbys – alles wurde intensiv beleuchtet. Hervorragend moderiert wurde der Vormittag von Helena Janning und Haokun Zheng (beide Q1).

 

Besonders intensiv gestaltete sich die Diskussion um die berufliche Zukunftsaussichten der Jugendlichen. Frau Noll erinnerte daran, dass nicht nur ein Studium zum privaten und beruflichen Erfolg führen kann, für die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler erscheint dieses aber weiterhin als grundlegend.

 

Michaela Noll zeigte sich begeistert von den Schülerinnen und Schülern: „Das Interesse der Jugendlichen und besonders die Diskussionskultur waren klasse! Ich freue mich immer, wenn sich junge Leute für Politik interessieren. Das ist heutzutage leider nicht selbstverständlich“.

 

Insgesamt ein sehr gelungener Start der „Mettmanner politischer Gespräche“ am KHG!

 

Alexander Engel (23.07.2018)


Nach dem Projekt ist vor dem Projekt

Am 3. Juli 2018 war es so weit:

Nachdem wir ein halbes Jahr gemeinsam Roboter einzeln ausprobiert, einzeln programmiert, „in echt“ besichtigt, selbst modifiziert, selbst entworfen und zuletzt alles zusammengesetzt haben, standen die beiden Fertigungsstraßen endlich in Raum 109. Voilà:

Es war ein tolles Projekt, sogar das Fernsehen war ja mal da und hat darüber berichtet und im Rausgehen konnte man die beiden „Wissenschaftler“ schon mit Herrn Ehrhard murmeln hören, was nächstes Jahr alles anders sein muss …

 

Danke an Beteiligten – insbesondere an Stefan Simanek und Christof Kaufmann von der HBO CVH – und wer immer noch nicht weiß, wofür diese Abkürzung steht, sollte oben noch mal nachlesen – sowie an Herrn Missing von WE-EM.

Andreas Ehrhard (14.07.2018)


Eine starke Leistung bei der diesjährigen IChO 2018

Vor einigen Monaten drückten wir Nick die Daumen für die 3. Runde im Bundesfinale der Internationalen Chemie Olympiade 2018 in Göttingen. Nun ist die Platzierung gesetzt; von einem „Verpassen“ des internationalen Finales kann man hier kaum mehr sprechen. Nick hat deutschlandweit Platz 25 belegt. In Anbetracht der Tatsache, dass 1300 SchülerInnen aus ganz Deutschland an den Start gegangen sind, eine mehr als beachtliche Leistung.

Die Urkunden zu den mit Erfolg bestandenen Qualifizierungsrunden trafen mit einiger Verspätung ein, aber besser spät als nie.

 

Lieber Nick, nochmals unsere herzlichste Gratulation und Anerkennung zu dieser tollen Leistung auf einem derart hohen fachlichen Niveau.

 

Dr. Björn Hildebrandt (13.07.2018)


Talentmobil der Hochschule Bochum Zu Gast im Informatikunterricht

Informatik zum Anfassen? Das geht tatsächlich! Zu Gast im Informatikunterricht durfte die Jahrgangsstufe 9 erstmals das Talentmobil der Hochschule Bochum begrüßen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich beim Aufbau und Programmieren einer Industriestraße hoch interessiert und motiviert. Aber Bilder sagen mehr als Worte! Unter folgendem Link sehen Sie den Filmbeitrag der WDR-Lokalzeit:

 

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bergisches-land/video-uni-sucht-talente---it-teaching-fuer-schueler-in-heiligenhaus--100.html

Sebastian Olah (10.07.2018)


Wie gut, wenn man (so) einen Freund hat!

Die englische Theatergruppe des White Horse Theatre war wieder einmal zu Besuch am KHG und führte für die Klassen 5 und 6 das Stück „Billy’s friend“ auf.

 

Doch nicht nur „Billy“ hat einen Freund, sondern auch unsere jüngeren Schüler, denn ein paar Schüler und Schülerinnen aus der Oberstufe hatten sich bereit erklärt, schon ganz früh an der Stadthalle beim Aufbau zu helfen und so einen pünktlichen Start zu gewährleisten.

Mit viel Schwung, Musik und Engagement erfuhren wir dann, dass Billy’s Freund unerwartet ein Gorilla ist, der ihm hilft und beschützt, aber auch für einige Verwirrung sorgt.

 

Die Schauspieler überzeugten in jeder Hinsicht, waren gut zu verstehen und konnten das Publikum, das sehr nett mitmachte, hervorragend mit einbeziehen.

Mindestens so beeindruckend wie das Schauspiel selbst war aber auch, mit welcher Begeisterung unsere Schüler und Schülerinnen sich im Anschluss, als die Gelegenheit dazu bestand, Fragen zu stellen, sich für das Theater oder die Schauspieler selbst, interessierten und sich munter auf Englisch äußerten!

Well done you all!

 

Ach, und für alle, die sich gern noch weiter ausgetauscht hätten, gibt es eine Möglichkeit über Instagram:

 

 

 

 

 

 

 

Kerstin Arend (10.07.2018)


Den Notfall geprobt-für alle Fälle gewappnet

Anfang Juni gingen Mitglieder des derzeitigen Sani-Dienstes durch die Klassen, um neue Interessierte für die Mitarbeit zu rekrutieren. Und sie machten ihre Aufgabe so gut, dass auf die 18 zur Verfügung stehenden Plätze sage und schreibe 150 Anmeldungen entfielen! Da war es eine Ehre zu den Ausgewählten zu gehören, die diesmal schon dabei sein durften und nicht aufs nächste Jahr vertröstet werden mussten. Entsprechend motiviert wurden wir insgesamt 3 Tage von morgens bis nachmittags über mögliche Notfälle und entsprechender Hilfestellung von einer Referentin der Johanniter Unfallhilfe ausgebildet.

 

Das Programm wird netterweise von dem Förderverein des KHGs unterstützt, sodass wir nur einen Beitrag von 10€ zahlen mussten und nun Zertifikate in Erster Hilfe und als Schulsanitäter vorweisen können.

 

Natürlich musste auch alles geprobt und geübt werden, Verbandsmaterialien durften wir aus dem Sani-Raum nehmen, doch das Beste ist, dass wir uns nun sicher fühlen, wenn sich jemand verletzt hat oder sonst unsere Hilfe benötigt. Und weil wir uns aus verschiedenen Stufen zusammensetzen, findet auch jeder Einzelne einen Ansprechpartner.

 Marie Arend, Schülerin aus der EF (10.07.2018)


Frischer Wind beim Auffrischungskurs der Sanis

Am Freitag, den 6.07.2018 konnten einige Schüler des Sanitätsdiensts aus der EF und der Q1 an einem dreistündigen Auffrischungskurs teilnehmen, den Herr Meisel, einer unserer Referendare und ehemaliger Rettungs­sanitäter, geleitet hat. Wir, vom Sanidienst, konnten damit unsere Kenntnisse auf­frischen und mögliche Wissenslücken füllen.

 

Wie bei unserer bereits im letzten Jahr absolvierten Ausbildung kam der Krankenwagen auch diesmal an die Schule! Ein besonderes Highlight! Außerdem haben wir geübt und geprobt. Bei einem kleinen Rollenspiel, mimte Herr Meisel einen Jungen, der unter Schulstress litt und als Folge dessen Atemnot hatte. Wir Schüler mussten dann entscheiden, was in dieser Situation zu tun ist.

 

Darüber hinaus haben wir auch noch einmal über den sogenannten Heimlich-Handgriff gesprochen, den man bis zu fünfmal hintereinander beim Verschlucken anwenden kann. Der Helfer umfasst dabei den Betroffenen von hinten und übt mit beiden Händen ruckartig Druck auf die Magengrube aus, sodass der Fremdkörper bei Erfolg ausgespuckt werden kann.

 

Zudem haben wir die verschiedenen Verbandstechniken wiederholt, wie die Kopfbinde im Falle einer Platzwunde am Schädel oder das Zuschneiden eines Fingerkuppenpflasters.

Insgesamt haben die Stunden uns allen sehr viel Spaß bereitet.

 

Das Saniteam ist nun wieder mit aufgefrischtem Wissen für die nächsten Notfälle an der Schule gewappnet.

 

Liebe Grüße vom Sanidienst-Team!

Leonie Beele, Schülerin der Q1 (10.07.2018)


Klima-kidz und Plant-for-the-Planet-Clubkinder des KHG „opfern” ihren Sonntag für den Klimaschutz

In Zusammenarbeit mit der EnergieAgentur.NRW haben engagierte BürgerInnen in Mettmann ein offenes Netzwerk der Nachhaltigkeit gegründet: MEMO – Mettmann Morgen. Die MEMO-Auftakt-Messe, die am 8. Juli in der Kulturvilla von 11 bis 15 Uhr stattfand, wurde erneut auf besondere Einladung der Initiatorinnen von SchülerInnen unserer Schule mitgestaltet: Gemeinsam mit weiteren Anbietern zeigten die Klimakidz und der Plant-for-the-Plant-Club, was sie unter einem nachhaltigen, ökologischen und wertegeprägten Leben verstehen und was wir alle gemeinsam dafür tun können: So gab es spannende Vorträge der 11jährigen zur Klimakrise, die vor allem die zahlreich vertretenen Erwachsenen beindruckten. Außerdem verkauften die Kinder faire Produkte der GEPA und wiesen ihre Käufer daraufhin, dass die Bauern so faire Löhne bekämen und die Produkte außerdem Bioprodukte mit weniger Zucker seien. Der Renner auf jeder Veranstaltung ist die sogenannte „Gute Schokolade“; 5 Tafeln ermöglichen das Pflanzen eines Baums.

 

Näheres zur gesamten Veranstaltung und memo findet man auf der Homepage der Kulturvilla: „Eine saubere Umwelt, ein artenreiches Biosystem, ein Schulsystem, das alle Kinder mitnimmt und Unternehmen, deren zufriedene Mitarbeiter die Basis für den Erfolg sind. Nur ein paar Dinge, die wir uns für unsere Enkel wünschen, oder? Was tun wir dafür? Eine für Menschen lebenswerte Stadtentwicklung ist nach unserer Auffassung eng mit Nachhaltigkeit verknüpft. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Klimaschutz. Dabei wollen wir nicht vergessen, dass ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit natürlich ineinandergreifen. Ohne eine gesunde Erde wird es auf Dauer schwer für uns Menschen. Und da heißt es, im Kleinen beginnen. Die zentrale Frage lautet also: Was kann ich tun, um die Erde auch für unsere Kinder und Enkel lebenswert zu erhalten? Und konkret in Mettmann: Was können wir machen, um unsere Stadt, unseren gemeinsamen Lebensraum lebenswert zu erhalten?“ Die Zusammensetzung ist genauso vielfältig wie unsere Erde und das Leben: Schule, Unternehmer, Privatleute, die GVM, Nermins Garten und andere. Wir wollen alle Mettmanner einladen, unsere Stadt nachhaltig lebenswert zu gestalten. Wir glauben, dass sie dann gleichsam automatisch zu einer liebenswerten Stadt werden wird. Wir sind sicher, dass es sehr viel Freude machen wird, eine solche Entwicklung aktiv zu begleiten. Wir möchten zeigen, was wir unter einem nachhaltigen, ökologischen und wertegeprägten Leben verstehen und was wir alle gemeinsam dafür tun können.

 

Dr. Ulrike Möllney (08.07.2018)


Sowohl hinter als auch auf der Bühne: „Viel Lärm um Nichts“

Die Sonne scheint, die Tage sind heiß und sowohl die Scheinwerfer als auch die wärmsten Kostüme helfen einem nicht wirklich dabei, die Aufregung und Nervosität beiseite zu legen, die einen vor jeder neuen Aufführung mit offenen Armen begrüßen.

 

So auch wieder an dem Sonntag, den 01.07.2018, und Montag, den 02.07.2018, als wir von der Theater AG Shakespeares "Viel Lärm um nichts" (...und wieder nichts) aufführten. Ein Stück, das wir trotz der schwierigen Sprache den circa 230 Zuschauern verständlich machen konnten. Das bewies die überaus positive Rückmeldung aus allen Ecken: von Lehrern, Schülern, Familien und weiteren Gästen. Uns freut dies sehr!

 

Und das, obwohl wir doch bis zum Schluss unseren Regisseuren, Herrn Schlegel und Frau Bildheim, den letzten Nerv geraubt haben. Darsteller, die ihren Text in der Generalprobe zwei Tage vor der Aufführung noch nicht vollständig auswendig konnten und mit der Nase im Textheft verschwanden; eine Generalprobe, die erst um Mitternacht ihr Ende fand. Darsteller, die zu leise oder zu laut redeten, zu kurze oder zu lange Pausen machten; Darsteller, die am Tag der Aufführung im Stau standen und es vielleicht nicht mehr rechtzeitig schaffen würden; das volle Programm eben. Doch trotz alledem haben uns etliche Späße und Albernheiten während der Proben stets mit Zuversicht nach vorne blicken lassen, denn am wichtigsten war es immer, dass wir Spaß an der Sache haben.

 

Unser diesjähriges Ensemble war eine gemischte Truppe aus 16 Individuen, bestehend aus 7. bis 12. Klässlern, einem Referendar und einem heranwachsendem Schauspieler, der letztes Jahr sein Abitur am KHG gemacht hat und demnächst an einer Theaterakademie studieren wird... Das war übrigens ich.

 

Doch nun zum Schluss:

Durch das Theater bekommt man die Möglichkeit, den Menschen eine Freude zu bereiten, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln, Freunde zu finden, und neue Perspektiven zu erhalten. Meiner Meinung nach ist es eine Erfahrung, die jeder zumindest einmal erlebt haben sollte.

Fabian Raack, ehemaliger Schüler (03.07.2018)


„Gratwanderung“ am KHG Mettmann

Wie schnell kann man als Jugendlicher auf die schiefe Bahn geraten? Wie schwer ist es, dem Gruppendruck zu widerstehen? Dass der Grat sehr schmal sein kann, auf dem man als Jugendlicher wandelt, sahen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 heute in der Aula des Konrad-Heresbach-Gymnasiums.

 

Zu Gast war das Theaterstück „Gratwanderung“, das unter der Leitung von Frau Breucker (AWO Mettmann) und in Kooperation mit dem Verein „Neue Wege e.V.“ entstanden ist. Unter den Schauspielern, die alle noch selbst Schüler sind, befanden sich drei Schüler unseres Gymnasiums. Die Jugendlichen entwickelten die Biographien selbstständig für ihre Rolle, sodass die zuschauenden Schülerinnen und Schüler das Konfliktpotential und die Gefahr des Abrutschens in kriminelle Kreise gut nachvollziehen konnten.

 

Interaktiv wurde es, als Schülerinnen und Schüler nach dem Theaterstück von Frau Breucker aufgerufen wurden, sich an einer Veränderung des Drehbuches und einer alternativen Ausführung zu beteiligen. Einige Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 trauten sich, auf der Bühne eine Version aufzuführen, die womöglich die entstandenen Konflikte hätte entschärfen können. Anschließend entstand eine Diskussion zu Möglichkeiten der Intervention.

 

Unterstützt wurden die Schauspieler von der Q1-Band unserer Schule, die unter der Leitung von Herrn Maxsein eine hervorragende musikalische Begleitung bot. Besonderer Dank gilt auch der Technik-AG, ohne die die Aufführung nicht möglich gewesen wäre.

 

Alexander Engel (03.07.2018)


Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abitur!

Nach einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst verabschiedeten wir am Samstagvormittag unsere diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten in der Stadthalle Mettmann. Getreu dem Motto der Abiturienten, „Abi-Tour – seit 12 Jahren stehlen wir allen die Show“, nahm die gemeinsame Abi-Tour im Beisein von Eltern, Familienangehörigen, Freunden und Lehrern ihren feierlichen Abschluss.

 

Die Anwesenden wurden durch die Beratungslehrerinnen Frau Mechtild Greiwe und Frau Bettina Strigl in einer Eröffnungsrede begrüßt. Danach richteten die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Ute Stöcker, Herr Detlef Schönen als Vertreter der Elternschaft und der Schulleiter Herr Horst Knoblich ihre Grußworte an die Abiturienten. Als Vertreter des Abiturjahrgangs hielten Lea Jacob und Alexander Freymann eine Rede.

 

Stellvertretend für den Förderverein des KHGs ehrte Frau Maria-Theresia Gräfin von Ballestrem Schülerinnen und Schüler für ihre hervorragenden Leistungen und für ihr großes schulisches Engagement.

 

Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Cornelius Reh (Trompete und Cajon), Frederik Schiele (Chello), Katharina Metzger (Saxophon), Amelie Haudan (Klavier), Lilian Eberlein (Gesang) und Helena Janning (Klavier).

 

Im Anschluss durften die Abiturienten ihr ersehntes Reifezeugnis von dem Schulleiter Herrn Horst Knoblich und dem stellvertretenden Schulleiter Herrn Malte Prigge in Anwesenheit der Leitungskurslehrer in Empfang nehmen.

 

Wir wünschen unseren Abiturientinnen und Abiturienten alles erdenklich Gute für ihren weiteren Lebensweg!

 Bettina Strigl (30.06.2018)


Religionsschüler besuchen das Franziskus-Hospiz

Am 15. Juni 2018 besuchten uns zwei ehrenamtliche Mitarbeiter des Franziskus-Hospiz in Hochdahl im Religionsunterricht. Im Laufe unserer Unterrichtsreihe „Ethik“ hatten wir uns mit dem Thema „Sterbehilfe“ und „Hospiz“ beschäftigt und sie erzählten uns etwas über ihre Aufgabenbereiche und Abläufe des Hospizes. Herr Thiel, der schon seit mehreren Jahren am KHG Vorträge über seine Arbeit hält, und Frau Nauck veranschaulichten an mehreren konkreten Geschichten, wie versucht wird, den Bewohnern des Hospizes eine schöne Zeit am Ende ihres Lebens zu ermöglichen und die Möglichkeiten, die ihnen dafür offenstehen. Wir haben uns ein Interview mit einer Bewohnerin angesehen und durften Fragen stellen, die uns zu dem Thema einfielen. Am Ende lud Herr Thiel uns zu einem Besuch ins Hospiz ein, um uns einen Eindruck davon zu verschaffen, wie dort gelebt wird.

 

Am 18. Juni fuhren wir, die Schüler aus den Religionskursen von Frau Bildheim und Frau Artmann, dann gemeinsam mit Frau Artmann nach Hochdahl, wo wir von Herrn Thiel und Frau Nauck empfangen wurden. In zwei Gruppen wurden wir durch das Haus geführt, konnten uns alles ansehen und haben etwas über die wichtigsten Räume erfahren. Dazu konnten wir erneut Fragen stellen, die Herr Thiel und Frau Nauck uns alle ausführlich beantworteten. Sie wollten uns zeigen, dass das Haus nichts wirklich Spezielles an sich hat und dass auch das Leben dort nicht sehr viel anders ist, als bei uns. Natürlich gibt es Einschränkungen und Unterschiede, aber grundsätzlich können die Bewohner dort noch ein recht normales Leben führen, haben die Möglichkeit kleine Wünsche erfüllt zu bekommen und die verbleibende Zeit ihres Lebens friedlich zu erleben. Meiner Meinung nach ist ihnen das sehr gut gelungen und ich bin froh, dass wir die Möglichkeit bekommen haben, einen Einblick in dieses Thema zu bekommen.

 

Inka Brandt, Schülerin der EF (05.07.2018)


Schüler überzeugen beim Englischwettbewerb „The Big Challenge“

Im Mai nahm das KHG mit insgesamt 245 Schülerinnen und Schülern aus den Stufen 5-9 am europaweiten Englischwettbewerb „The Big Challenge“ teil – mit beachtlichem Erfolg! Auf fünf unterschiedlichen Niveaus war es für alle Teilnehmer ein Marathon aus 45 Multiple-Choice-Fragen aus den Themenbereichen Wortschatz, Grammatik, Phonetik und Landeskunde.

 

Ende Juni fand nun die Preisverleihung in der Aula statt und Schulleiter Horst Knoblich durfte einer Schülerin zu einer ganz besonderen Leistung gratulieren: Ina Nolte (7d) belegte mit einer hervorragenden Wertung von 333.75 von 350 möglichen Punkten den 5. Platz unter mehr als 9.500 Teilnehmern in NRW. Völlige Überraschung und große Freude standen Ina ins Gesicht geschrieben, als sie dafür sogar mit einem „The Big Challenge Pokal“ ausgezeichnet wurde.

 

Schulinterne erste Plätze belegten außerdem Alvar Vieweg (5b), Jana Reiter (6d), Linnea Suendorf (8a) und Oskar Schmidt (9a). Wir gratulieren allen Gewinnern zu ihrem Erfolg!

 

Der nächste Wettbewerb findet am 7. Mai 2019 statt.

Anne Willinghöfer (02.07.2018)


Bergisch bewegt: Mit dem Rad auf den Spuren der Geschichte

Was hat die Geschichte der Grafen und Herzöge von Berg gemeinsam mit einer Fahrradtour über Gruiten, Gräfrath, Burg, Balkhausen, Altenberg und die Ohligser Heide? Die Länge, richtig!

Im Rahmen von KHG XL tauchte eine Gruppe sportlicher Geschichtsenthusiasten in die Geschichte des Bergischen Landes ein. Der Rittersaal auf Schlossburg, der Balkhauser Kotten und die ehemalige Zisterzienserabtei Altenberg waren einige der Orte, an denen die Jugendlichen der Geschichte des Bergischen Landes unmittelbar begegneten. Kunst, Architektur, Geographie und Wirtschaft ließen sich Informationen etwa zum Alltag und Weltbild der Bewohner unserer Regionen in Mittelalter und Früher Neuzeit entlocken, Wendepunkte erkennen und Entwicklungslinien rekonstruieren.

 

Ob die Bezeichnung „Bergisches Land“ nicht doch von seiner Topographie herzuleiten ist, darüber waren die Teilnehmer nach der Bewältigung der 85 Kilometer langen Fahrtstrecke allerdings unschlüssig. Fest steht: Im nächsten Schuljahr warten wieder viele verschiedene, frische KHGxl-Angebote auf neugierige SchülerInnen.

Stefan Castelli (18.06.2018)

Einmal abtauchen!

Wir, Nick Meier und Rainer Co, haben im Rahmen des KHG-XL Programmes einen Schnupper-Tauchkurs angeboten. Der Kurs bestand aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Im theoretischen Teil führten wir die Teilnehmer in die Grundlagen der Tauchphysik und -medizin ein. Außerdem gab es eine kurze Einführung über die Tier- und Pflanzenwelt unter Wasser. Daraufhin trafen wir uns im Mettmanner Hallenbad. Die DLRG Ortsgruppe Mettmann unterstützte uns mit ausreichend Ausrüstungsmaterial und einem fachkundigen Tauchlehrer. Mit viel Spaß konnten die Teilnehmer das Wissen aus der Theorie anwenden und eine knappe Stunde unter Wasser verbringen. Dabei war sicherlich die Erfahrung der Schwerelosigkeit eine besondere.

Nick Meier und Rainer Co, Q1-Schüler  (18.06.18)


Die AGILEn nehmen ihre Arbeit auf! (Elternmitwirkung am KHG)

Was heißt agil?“, fragte diese Woche ein Schüler, als er die Ankündigung für das Treffen des neuen Elterngremiums „die AGILEn“ mitbekam. Agil – das bedeutet nach der Definition des Duden so viel wie „aktiv, lebhaft, dynamisch, unermüdlich tätig, regsam“. All dieses haben sich die AGILEn auf die Fahnen geschrieben, die auf Einladung von Sigune Fischer, stellvertretende Schulpflegschaftsvorsitzende, am Dienstagabend, dem 12. Juni, das erste Mal in den Räumen des KHG zusammenkamen.

 

Acht Eltern sowie Frau Dr.Möllney und Frau Werner als Bindeglieder zum „Team Tag der offenen Tür“ und „ELSA“ (Eltern-Lehrer-Schüler-Ausschuss) hatten sich getroffen, um die verschiedenen Themen wie Begrüßung der neuen Fünfer, Erster Schultag sowie Aktionen zum Thema Nachhaltigkeit zu besprechen und gemeinsam zu überlegen, wie man hier unterstützen könne.

 

Als erste Idee, die umgesetzt wird, gestalten die AGILEn eine Willkommensmappe für die Eltern der neuen Fünfer, damit diese sich in den ersten Tagen an unserer Schule gut zurechtfinden. Der erste Schultag nach den Sommerferien soll durch kleine Aktionen den Tag etwas lebendiger machen.

 

Weitere Ideen wie die Anschaffung eines KHG-Planers - Hausaufgabenheft/Kladde/Info- und Ratgeber in einem - sowie wiederverwertbarer Becher für Mensa und Schulveranstaltungen warten auf Umsetzung. Auch die Möglichkeiten, die nachschulische Betreuung sowie die verschiedenen Angebote am Nachmittag gemeinsam mit dem Mittagessenangebot zu konsolidieren, sollen innerhalb der nächsten Termine beleuchtet werden.

 

Groß war das Bedürfnis, sich auf vielfältige Weise an der Schule einzubringen.

Vier weitere Mütter, die an dem Abend nicht dabei sein konnten, haben ihre Unterstützung angeboten, wo immer „Not an Mann & Frau“ ist. Wir wünschen uns, dass wir ein starkes Team werden, um gemeinsam das KHG als Lern- und Lebensort mit unseren Ideen und Aktionen zu bereichern.

 

Möchten Sie auch gerne mitmachen? Oder gibt es ein Thema, für welches Sie sich stark machen möchten? Schreiben Sie uns gerne an agile@khgmettmann.de

 

Unser nächstes Treffen findet am Donnerstag, 28 Juni um 20:00 Uhr im KHG statt.

 

Für die AGILEn

Sigune Fischer & Andrea Lauer (17.06.2018)


Entdeckung Wassersport: Kanutag der siebten Klassen

„Ready! Attention! Go!“ 18 Paddel tauchen im Gleichtakt ins Wasser ein, das Boot gewinnt an Fahrt – und beginnt zu Schaukeln. Uwe, der Coach, kommandiert: „Stopp! Bremsen! Die erste Reihe achtet nicht aufeinander. Von vorn, bitte!“

 

Dass Drachenbootfahren Teamarbeit ist, wurde allen Siebtklässlern schnell klar, als sie am Dienstag auf der Regattastrecke in Duisburg die Wassersportartgeräte Canadier und Drachenboot entdeckten. Freude an der Bewegung im Freien stand bei hohen Wassertemperaturen auf dem Stundenplan. Im Rahmen des Sportunterrichts ("Rollen, Gleiten, Fahren") lernten die Jugendlichen von den Trainern der Kanuschule NRW, wie sie das Paddel effizient als Kraftquelle oder als Steuer im Canadier einsetzen können, im Drachenboot als koordinierte Einheit Geschwindigkeit aufnehmen und vieles mehr.

 

„Ready! Attention! Go!“ – darauf dürfen sich die Sechstklässler schon jetzt freuen, denn im nächsten Jahr wird die Fachschaft Sport den Kanutag sicherlich wieder organisieren!

 

 Brigitte Breuch und Stefan Castelli (10.06.2018)


Klang meines Körpers – eine Ausstellung, die berührt

Wie bereits in den letzten sechs Jahren war die Ausstellung „Klang meines Körpers“ auch in diesem Jahr am Konrad-Heresbach-Gymnasium ein voller Erfolg. So besuchten in der Woche vom 14.-18. Mai alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 das interaktive Ausstellungsprojekt und informierten sich über das Thema „Essstörungen“. Mittels kreativer Medien tauchten sie dabei in die Gefühlswelt von Betroffenen ein und wurden so auf wertschätzende Weise für das Thema sensibilisiert. Die ganz persönlichen Geschichten der sechs betroffenen Frauen und Männer zeigten den Schülerinnen und Schülern, wie wichtig es ist, achtsam und respektvoll miteinander umzugehen.

 

Ein großer Dank gilt Frau Neugebauer von der Caritas, die Frau Ebert, Frau Reiter und Frau Werner bei der Organisation und Durchführung des Projektes mit Engagement unterstützte. Ebenso war die Unterstützung von Karin Brombeis, ehemalige Schülerin des KHGs, sehr wertvoll.

 

Als Kooperationsschule des Projekts „Klang meines Körpers“ ermöglichte das Konrad-Heresbach-Gymnasium auch mehreren anderen Schulen aus der Stadt Mettmann den Besuch der Ausstellung und freut sich, dass diese auch dort gut angenommen wurde.

 

Stefanie Werner (27.05.2018)


Das Känguru der Mathematik am KHG - 31 Preise für die „Über-Springer“ des Jahres 2018

Im März war es wieder soweit und 251 Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben den mathematischen Multiple-Choice-Wettbewerb begeistert gemeistert.

 

Wir sind sehr stolz auf alle unsere Schüler, die sich diesen kniffligen Aufgaben gestellt und verdient auch noch 31 Preise erhalten haben.

 

Wir gratulieren den folgenden Schülerinnen und Schülern herzlich. Einen von 18 dritten Preisen erzielten: Lara, Dietlinde, Emil, Franca, Otto, Ida, Yichen, Jakob, Caroline, Pascal, Mailien, Jelena, Oskar, Julian, Tim, Lasse, Fynn und Hanna.

 

Die zehn zweiten Preise gingen an Lucie, Constantin, Jana, Tobias, Julia, Alexia, Fenja, Lisa, Marlon und Noah.

 

Drei sensationelle erste Preise erhielten Clemens, Jana und Hannah!

 

Herzlichen Glückwunsch!

 Gabi Datko (15.05.2018)


Schwimmer erkämpfen Podiumsplätze bei der Kreismeisterschaft

Natürlich war der Termin am Donnerstag nach den Ferien nicht optimal. Natürlich waren unsere Athleten nicht voll austrainiert. Aber natürlich waren die Voraussetzungen für alle Teams im Ratinger Angerbad gleich…

 

Johanna Auer, Franca Eigen, Charlotte Gnoth, Jana Heitkötter, Ann-Christine v. Laar, Jana Reiter, Jana Schneemann und Lara Walther mussten in der WK IV gegen acht Mannschaften antreten.

 

Julian Bludszus, Julian Kehl, Janick Krause, Tim Laudenbach, Yournes Sajjadi, Oskar Schwarz und Noah Weidlich starteten ebenfalls in der WK IV gegen sieben Mannschaften.

 

Mit einer absolut respektablen Leistung gelang unseren beiden Teams in diesem starken Umfeld der Sprung aufs Treppchen.

 

Herzlichen Glückwunsch zu zwei dritten Plätzen!

Brigitte Breuch (01.05.2018)